Guter Start, aber dann leider nachgelassen
Eigentlich lese ich Fake-Dating Bücher ganz gerne. Das Setting rund um die olympischen Spiele schien auch vielversprechend. Zur Geschichte: Amie, eine eigentlich unbekannte Snowboarderin wird plötzlich zur amerikanischen Medaillenhoffnung und rückt so in den Fokus der Öffentlichkeit. Zu Hilfe kommen soll ihr Eishockeystar Hunter, der selbst eine Freundin benötigt, um seinen Sponsor zufriedenstellen. So einigen sich die beiden auf eine Fake Beziehung und - wie soll es auch anders sein - verlieben sich ineinander.
Die beiden Hauptcharaktere waren mir von Anfang an sympathisch. Durch die abwechselnde Erzählperspektive bekommt man Einblick in die Gefühlswelten von beiden. Auch die Nebencharaktere haben stimmig in die Geschichte gepasst und diese gut ergänzt.
Dennoch war es ab ca. Der Hälfte des Buches etwas mühsam für mich, der Geschichte noch weiter zu folgen. Die ursprüngliche Abneigung von Amie und Hunter war schnell überwunden, meiner Meinung nach wurden sie zu schnell ein echtes Liebespaar, was die Spannung und Aufregung etwas gebremst hat. Auch die Probleme, die beide ais ihrer Vergangenheit mitgenommen haben und die zu ihren jeweiligen Problemen und Herausforderungen führten, wirkten auf mich etwas willkürlich gewählt und wurden viel zu schnell bewältigt. Das Ende war dann leider etwas zu vorhersehbar. Andererseits wurden in den Epilog noch so viele Informationen hineingepackt, dass dies für ein eigenes Buch gereicht hat.
Fazit: Ein gutes Buch für alle, die eine leichte Geschichte im olympischen Setting erleben wollen.
Die beiden Hauptcharaktere waren mir von Anfang an sympathisch. Durch die abwechselnde Erzählperspektive bekommt man Einblick in die Gefühlswelten von beiden. Auch die Nebencharaktere haben stimmig in die Geschichte gepasst und diese gut ergänzt.
Dennoch war es ab ca. Der Hälfte des Buches etwas mühsam für mich, der Geschichte noch weiter zu folgen. Die ursprüngliche Abneigung von Amie und Hunter war schnell überwunden, meiner Meinung nach wurden sie zu schnell ein echtes Liebespaar, was die Spannung und Aufregung etwas gebremst hat. Auch die Probleme, die beide ais ihrer Vergangenheit mitgenommen haben und die zu ihren jeweiligen Problemen und Herausforderungen führten, wirkten auf mich etwas willkürlich gewählt und wurden viel zu schnell bewältigt. Das Ende war dann leider etwas zu vorhersehbar. Andererseits wurden in den Epilog noch so viele Informationen hineingepackt, dass dies für ein eigenes Buch gereicht hat.
Fazit: Ein gutes Buch für alle, die eine leichte Geschichte im olympischen Setting erleben wollen.