Olympische Spiele und Fake Dating
Endlich wieder eine neue und erfrischende Sports Romance. Ich habe schon viele Sports Romance Bücher gelesen und vor allem Wintersport hat es mir angetan. Deshalb sprach mich "One Date to Gold" sofort an.
Das war mein erstes Buch von Ivy Leah und wird definitiv nicht das letzte gewesen sein.
Ich finde den Schreibstil absolut gelungen, leicht, flüssig und humorvoll und an wichtigen Stellen kommen die Emotionen zur Geltung und lassen auch die Leser fühlen.
Das Setting finde ich einfach toll, Mal was ganz neues und perfekt passend für die Olympischen Spiele. Man kann sich gut vor Ort hineinversetzen und spürt schon fast den Schnee in den Haaren und die aufgeregten Athletinnen und Athleten.
Als Protagonisten in der Geschichte treffen wir auf Amie und Hunter. Amie tritt überraschend als Snowboardin an, da sich eine Teamkollegin verletzt hat. Dabei ist sie den Medienrummelit den Reportern und Kameras nicht gewohnt, ganz im Gegenteil zu Hunter, dem Eishockey Star. Diese liebt die den großen Auftritt, doch eine Frau an seiner Seite fehlt ihm, diese wäre für wichtige Deals von Vorteil. Kurzerhand handelt er mit Amie einen Fake-Freundin Deal aus, sie spielt seine Freundin und er sorgt dafür, dass die Presse sie in Ruhe lässt. Doch aus dem Fake Dating der beiden wird schon bald mehr als nur ein Knistern.
Die Geschichte hat mir an sich sehr gut gefallen, die Spicy Szenen haben etwas Überhand genommen und waren nicht ganz mein Fall. Die Themen rund um den Leistungsdruck als Frau im Sport und der oft schlechten Beziehungen zu Trainern haben in der Geschichte eine wichtige Rolle gespielt. Hier wurde ein Tabu thematisiert, was ich wirklich wichtig finde. Die Presse und Reporter im Zusammenhang mit dem Privatleben eines Sport Stars wurden ebenfalls in der Geschichte zum Thema gemacht. Man sieht, was die Medien anrichten können. Die Beziehung der beiden hat mir sehr gut gefallen, sie sind Charaktere mit Ecken und Kanten. Von mir gibt es eine Lesempfehlung.
Das war mein erstes Buch von Ivy Leah und wird definitiv nicht das letzte gewesen sein.
Ich finde den Schreibstil absolut gelungen, leicht, flüssig und humorvoll und an wichtigen Stellen kommen die Emotionen zur Geltung und lassen auch die Leser fühlen.
Das Setting finde ich einfach toll, Mal was ganz neues und perfekt passend für die Olympischen Spiele. Man kann sich gut vor Ort hineinversetzen und spürt schon fast den Schnee in den Haaren und die aufgeregten Athletinnen und Athleten.
Als Protagonisten in der Geschichte treffen wir auf Amie und Hunter. Amie tritt überraschend als Snowboardin an, da sich eine Teamkollegin verletzt hat. Dabei ist sie den Medienrummelit den Reportern und Kameras nicht gewohnt, ganz im Gegenteil zu Hunter, dem Eishockey Star. Diese liebt die den großen Auftritt, doch eine Frau an seiner Seite fehlt ihm, diese wäre für wichtige Deals von Vorteil. Kurzerhand handelt er mit Amie einen Fake-Freundin Deal aus, sie spielt seine Freundin und er sorgt dafür, dass die Presse sie in Ruhe lässt. Doch aus dem Fake Dating der beiden wird schon bald mehr als nur ein Knistern.
Die Geschichte hat mir an sich sehr gut gefallen, die Spicy Szenen haben etwas Überhand genommen und waren nicht ganz mein Fall. Die Themen rund um den Leistungsdruck als Frau im Sport und der oft schlechten Beziehungen zu Trainern haben in der Geschichte eine wichtige Rolle gespielt. Hier wurde ein Tabu thematisiert, was ich wirklich wichtig finde. Die Presse und Reporter im Zusammenhang mit dem Privatleben eines Sport Stars wurden ebenfalls in der Geschichte zum Thema gemacht. Man sieht, was die Medien anrichten können. Die Beziehung der beiden hat mir sehr gut gefallen, sie sind Charaktere mit Ecken und Kanten. Von mir gibt es eine Lesempfehlung.