Schöne, winterliche Sportsromance
Dies war mein erstes Buch von Ivy Leagh und dann gleich ein Highlight.
Es hat mich sowohl äußerlich als auch innerlich sehr angesprochen. Zunächst fällt natürlich das schöne Cover in winterlichen Farben, dann das tolle Bild innen und vor allem auch der Farbschnitt auf. Damit wird man schon mal direkt ins Winterwonderland versetzt.
Auch der Drehort der Geschichte - die olympischen Winterspiele in Italien - hat mir super gefallen. Man fühlt sich durch die genauen Schilderungen der Autorin direkt ins olympische Dorf und zu den Wettkämpfen versetzt. Gut hat mir hier gefallen, dass nicht jede der handelnden Personen „Gold“ erlangt hat, sondern dass es auch mal „Bronze“ oder „Silber“ war.
Das Buch handelt von der Snowboarderin Amie und dem Eishockeyspieler Hunter. Durch einen Zufall geraten zunächst beide aneinander, bis sie sich plötzlich in einer Fake-Beziehung wiederfinden. Aber je mehr Zeit vergeht, umso echter werden die Gefühle.
Beide Figuren tragen natürlich etliche Päckchen mit sich herum. Hier mag ich besonders Amies Entwicklung, da man merkt, was für eine starke Frau sie ist.
Auch die Nebenfiguren sind sehr liebenswert und es werden wichtige Themen wie beispielsweise Inklusion angesprochen.
Alles in allem ein rund um gelungenes Buch und für mich direkt ein Highlight, mit dem ich ins neue Jahr gestartet bin.
Es hat mich sowohl äußerlich als auch innerlich sehr angesprochen. Zunächst fällt natürlich das schöne Cover in winterlichen Farben, dann das tolle Bild innen und vor allem auch der Farbschnitt auf. Damit wird man schon mal direkt ins Winterwonderland versetzt.
Auch der Drehort der Geschichte - die olympischen Winterspiele in Italien - hat mir super gefallen. Man fühlt sich durch die genauen Schilderungen der Autorin direkt ins olympische Dorf und zu den Wettkämpfen versetzt. Gut hat mir hier gefallen, dass nicht jede der handelnden Personen „Gold“ erlangt hat, sondern dass es auch mal „Bronze“ oder „Silber“ war.
Das Buch handelt von der Snowboarderin Amie und dem Eishockeyspieler Hunter. Durch einen Zufall geraten zunächst beide aneinander, bis sie sich plötzlich in einer Fake-Beziehung wiederfinden. Aber je mehr Zeit vergeht, umso echter werden die Gefühle.
Beide Figuren tragen natürlich etliche Päckchen mit sich herum. Hier mag ich besonders Amies Entwicklung, da man merkt, was für eine starke Frau sie ist.
Auch die Nebenfiguren sind sehr liebenswert und es werden wichtige Themen wie beispielsweise Inklusion angesprochen.
Alles in allem ein rund um gelungenes Buch und für mich direkt ein Highlight, mit dem ich ins neue Jahr gestartet bin.