Sich zu verlieben stand nicht auf dem Plan
In dieser Geschichte geht es um Amie, die gerade auf dem Weg nach Cortina zu den Olympischen Spielen ist und um Hunter, frischgebackener Kapitän des Eishockeyteams, der sich zum Ziel gesetzt hat, mit seinem Team Gold für die USA zu holen.
Beide haben aufgrund Vorkommnissen in der Vergangenheit allerdings ihre Zweifel, ob sie den Erwartungen, die in sie gesetzt wurden, werden entsprechen können und man möchte unbedingt erfahren, was die Gründe dafür sind.
Das ist mein erstes Buch dieser Autorin und mir hat ihr flüssiger Schreibstil gut gefallen. Dadurch, dass die Geschichte abwechselnd aus Amies und aus Hunters Sicht erzählt wird, bekommt man ihre Gefühle und Gedanken hautnah mit und kann ihr Handeln viel besser nachvollziehen.
Es war so schön zu sehen, wie sich Amie und Hunter gegenseitig beim Erreichen ihrer Ziele unterstützt haben.
Ihre Wortgefechte, die bereits bei ihrem ersten Aufeinandertreffen ihren Anfang hatten, haben mich immer wieder schmunzeln lassen.
Hunter fand ich von Anfang an sehr sympathisch, aber nach seiner Aktion mit dem Olympischen Eid auf der Athletenfeier im Plaza, hatte ich ihn dann endgültig in mein Herz geschlossen.
Es ist eine schöne Geschichte, in der es um angeknacktes Selbstvertrauen geht und um Zweifel am eigenen Können, aber auch, wie man es mit den richtigen Personen an seiner Seite schafft, wieder an sich selbst zu glauben und zu erkennen, was man zu leisten fähig ist.
Die Geschichte, die uns auch einen Blick hinter den Kulissen von solchen sportlichen Veranstaltungen werfen lässt, hat mir gut gefallen. Sie zeigt, dass nicht immer alles gold ist was glänzt und daß hinter jedem Athleten ein Schicksal steht.
Beide haben aufgrund Vorkommnissen in der Vergangenheit allerdings ihre Zweifel, ob sie den Erwartungen, die in sie gesetzt wurden, werden entsprechen können und man möchte unbedingt erfahren, was die Gründe dafür sind.
Das ist mein erstes Buch dieser Autorin und mir hat ihr flüssiger Schreibstil gut gefallen. Dadurch, dass die Geschichte abwechselnd aus Amies und aus Hunters Sicht erzählt wird, bekommt man ihre Gefühle und Gedanken hautnah mit und kann ihr Handeln viel besser nachvollziehen.
Es war so schön zu sehen, wie sich Amie und Hunter gegenseitig beim Erreichen ihrer Ziele unterstützt haben.
Ihre Wortgefechte, die bereits bei ihrem ersten Aufeinandertreffen ihren Anfang hatten, haben mich immer wieder schmunzeln lassen.
Hunter fand ich von Anfang an sehr sympathisch, aber nach seiner Aktion mit dem Olympischen Eid auf der Athletenfeier im Plaza, hatte ich ihn dann endgültig in mein Herz geschlossen.
Es ist eine schöne Geschichte, in der es um angeknacktes Selbstvertrauen geht und um Zweifel am eigenen Können, aber auch, wie man es mit den richtigen Personen an seiner Seite schafft, wieder an sich selbst zu glauben und zu erkennen, was man zu leisten fähig ist.
Die Geschichte, die uns auch einen Blick hinter den Kulissen von solchen sportlichen Veranstaltungen werfen lässt, hat mir gut gefallen. Sie zeigt, dass nicht immer alles gold ist was glänzt und daß hinter jedem Athleten ein Schicksal steht.