tolle Winterromance
Meine Meinung
Die Autorin Ivy Leagh war mir nicht mehr unbekannt und ich mochte die Romane bisher immer sehr gerne. Nun war es wieder soweit mit „One Date to Gold: Erste Regel bei Olympia: Wir verlieben uns nicht“ stand erneut ein Buch aus ihrer Feder auf meiner Leseliste und ich war sehr gespannt darauf.
Das Cover hat mir richtig gut gefallen und der Klappentext versprach mir tolle Lesestunden. Also habe ich mir das eBook auf meinen Reader geladen und dann ging es auch schon los mit dem Lesen.
Ihre Charaktere hat die Autorin sehr gut gezeichnet und dann so auch entsprechend sehr gut mit in die Geschichte hier integriert. So konnte ich sie mir sehr gut vorstellen und auch von den Handlungen her war es sehr gut nachzuempfinden.
So habe ich hier Amie kennengelernt, die sehr hart für ihre Teilnahem an den Winterspielen gearbeitet hat. Sie ist Snowboarderin und ich mochte sie gerne. So fand ich ihre Entwicklung im Verlauf dann auch sehr gut beschrieben.
Dann ist da noch Hunter, ein Eishockeykapitän, der doch eher zurückgezogen lebt. Und er wirkte etwas mürrisch auf mich und so will er an seinem Image arbeiten. Da kommt ihm Amie und die Idee mit einer Fake-Beziehung sehr gelegen. Auch er entwickelt sich im Verlauf der Handlung sehr gut weiter.
Neben den Protagonisten gibt es hier auch Nebencharaktere, die sich im meinen Augen so auch sehr gut mit ins Geschehen hier einfügen. Ich fand das sehr gut gemacht.
Der Schreibstil der Autorin ist einfach wieder richtig gut lesbar. Ich kam so leicht und auch flüssig durch die Seiten hindurch und konnte dem Geschehen so dann auch total gut folgen.
Geschildert wird das Geschehen aus den Sichtweisen der beiden Protagonisten Amie und Hunter. Die Autorin hat das sehr gut gemacht, man fühlt sich beiden einfach noch näher.
Die Handlung hat mich dann einfach richtig eingenommen. Die Autorin hat alles wirklich gut aufgebaut. So kommen die Emotionen sehr gut rüber genauso wie man als Leser auch einiges über besonders die olympischen Winterspiele erfährt. Hier hat die Autorin wirklich alles sehr gut beschrieben.
Was mir richtig gut gefallen hat es werden auch ernstere Themen eingebunden. So geht es beispielsweise um den Machtmissbrauch von Trainern. Hier hat die Autorin gut recherchiert, alles richtig durchdacht und das dann auch entsprechend in die Geschichte eingebunden. So gewinnt die Handlung an Tiefe und auch Ernsthaftigkeit, was mir sehr gefallen hat.
Das Ende hat mir dann sehr gefallen. Es passt zur hier erzählten Gesamtgeschichte, macht diese wirklich auch gut rund und entlässt den Leser zufrieden zurück in die Realität.
Fazit
Zusammengefasst gesagt ist „One Date to Gold: Erste Regel bei Olympia: Wir verlieben uns nicht“ von Ivy Leagh eine wirklich richtig gute Sportsromance die mich so total gut für sich gewonnen und so dann auch toll unterhalten hat.
Sehr gut gezeichnete sympathische Charaktere, ein wirklich angenehm zu lesender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die ich als emotional, abwechslungsreich und auch von den Themen her wirklich gut gemacht empfunden habe, haben mir richtig klasse Lesestunden beschert und mich so dann auch von sich überzeugt.
Absolut zu empfehlen!
Die Autorin Ivy Leagh war mir nicht mehr unbekannt und ich mochte die Romane bisher immer sehr gerne. Nun war es wieder soweit mit „One Date to Gold: Erste Regel bei Olympia: Wir verlieben uns nicht“ stand erneut ein Buch aus ihrer Feder auf meiner Leseliste und ich war sehr gespannt darauf.
Das Cover hat mir richtig gut gefallen und der Klappentext versprach mir tolle Lesestunden. Also habe ich mir das eBook auf meinen Reader geladen und dann ging es auch schon los mit dem Lesen.
Ihre Charaktere hat die Autorin sehr gut gezeichnet und dann so auch entsprechend sehr gut mit in die Geschichte hier integriert. So konnte ich sie mir sehr gut vorstellen und auch von den Handlungen her war es sehr gut nachzuempfinden.
So habe ich hier Amie kennengelernt, die sehr hart für ihre Teilnahem an den Winterspielen gearbeitet hat. Sie ist Snowboarderin und ich mochte sie gerne. So fand ich ihre Entwicklung im Verlauf dann auch sehr gut beschrieben.
Dann ist da noch Hunter, ein Eishockeykapitän, der doch eher zurückgezogen lebt. Und er wirkte etwas mürrisch auf mich und so will er an seinem Image arbeiten. Da kommt ihm Amie und die Idee mit einer Fake-Beziehung sehr gelegen. Auch er entwickelt sich im Verlauf der Handlung sehr gut weiter.
Neben den Protagonisten gibt es hier auch Nebencharaktere, die sich im meinen Augen so auch sehr gut mit ins Geschehen hier einfügen. Ich fand das sehr gut gemacht.
Der Schreibstil der Autorin ist einfach wieder richtig gut lesbar. Ich kam so leicht und auch flüssig durch die Seiten hindurch und konnte dem Geschehen so dann auch total gut folgen.
Geschildert wird das Geschehen aus den Sichtweisen der beiden Protagonisten Amie und Hunter. Die Autorin hat das sehr gut gemacht, man fühlt sich beiden einfach noch näher.
Die Handlung hat mich dann einfach richtig eingenommen. Die Autorin hat alles wirklich gut aufgebaut. So kommen die Emotionen sehr gut rüber genauso wie man als Leser auch einiges über besonders die olympischen Winterspiele erfährt. Hier hat die Autorin wirklich alles sehr gut beschrieben.
Was mir richtig gut gefallen hat es werden auch ernstere Themen eingebunden. So geht es beispielsweise um den Machtmissbrauch von Trainern. Hier hat die Autorin gut recherchiert, alles richtig durchdacht und das dann auch entsprechend in die Geschichte eingebunden. So gewinnt die Handlung an Tiefe und auch Ernsthaftigkeit, was mir sehr gefallen hat.
Das Ende hat mir dann sehr gefallen. Es passt zur hier erzählten Gesamtgeschichte, macht diese wirklich auch gut rund und entlässt den Leser zufrieden zurück in die Realität.
Fazit
Zusammengefasst gesagt ist „One Date to Gold: Erste Regel bei Olympia: Wir verlieben uns nicht“ von Ivy Leagh eine wirklich richtig gute Sportsromance die mich so total gut für sich gewonnen und so dann auch toll unterhalten hat.
Sehr gut gezeichnete sympathische Charaktere, ein wirklich angenehm zu lesender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die ich als emotional, abwechslungsreich und auch von den Themen her wirklich gut gemacht empfunden habe, haben mir richtig klasse Lesestunden beschert und mich so dann auch von sich überzeugt.
Absolut zu empfehlen!