Zwischen Medaillenträumen und Herzklopfen
Das Cover hat mich sofort angesprochen. Ich finde es modern, klar und thematisch sehr gut umgesetzt. Die Illustration mit den sportlichen Elementen – Schlittschuhe, Hockeyschläger, Medaille – macht direkt deutlich, dass Sport und Olympia eine zentrale Rolle spielen. Die Farbwahl wirkt winterlich und romantisch, ohne kitschig zu sein, was meiner Meinung nach perfekt zum Ton der Geschichte passt.
Ich habe One Date to Gold als eine emotionale, winterliche Sportsromance erlebt, die mich überraschend schnell gepackt hat. Die Geschichte verbindet Fake Dating mit dem olympischen Setting auf eine sehr stimmige und gefühlvolle Weise. Besonders gefallen hat mir, dass es nicht nur um Romantik geht, sondern auch um Ehrgeiz, Leistungsdruck und die Frage, wie viel Raum Liebe im Leben von Profisportler:innen haben darf.
Die beiden Hauptfiguren wirken authentisch und greifbar. Ihre Dynamik entwickelt sich langsam, was ich als sehr angenehm empfunden habe – nichts wirkt überstürzt oder künstlich dramatisch. Die Dialoge sind lebendig, stellenweise humorvoll und gleichzeitig emotional tiefgehend. Gerade die inneren Konflikte der Figuren, vor allem die Angst, Gefühle könnten die sportlichen Ziele gefährden, haben mich überzeugt.
Der Schreibstil von Ivy Leagh ist flüssig, leicht zu lesen und dennoch atmosphärisch. Ich konnte mir die winterliche Kulisse und die Wettkämpfe sehr gut vorstellen, was der Geschichte zusätzlich Tiefe verleiht. Für mich war das Buch eine perfekte Mischung aus Wohlfühlroman und emotionaler Liebesgeschichte mit ernsthaften Themen im Hintergrund.
Ich habe One Date to Gold als eine emotionale, winterliche Sportsromance erlebt, die mich überraschend schnell gepackt hat. Die Geschichte verbindet Fake Dating mit dem olympischen Setting auf eine sehr stimmige und gefühlvolle Weise. Besonders gefallen hat mir, dass es nicht nur um Romantik geht, sondern auch um Ehrgeiz, Leistungsdruck und die Frage, wie viel Raum Liebe im Leben von Profisportler:innen haben darf.
Die beiden Hauptfiguren wirken authentisch und greifbar. Ihre Dynamik entwickelt sich langsam, was ich als sehr angenehm empfunden habe – nichts wirkt überstürzt oder künstlich dramatisch. Die Dialoge sind lebendig, stellenweise humorvoll und gleichzeitig emotional tiefgehend. Gerade die inneren Konflikte der Figuren, vor allem die Angst, Gefühle könnten die sportlichen Ziele gefährden, haben mich überzeugt.
Der Schreibstil von Ivy Leagh ist flüssig, leicht zu lesen und dennoch atmosphärisch. Ich konnte mir die winterliche Kulisse und die Wettkämpfe sehr gut vorstellen, was der Geschichte zusätzlich Tiefe verleiht. Für mich war das Buch eine perfekte Mischung aus Wohlfühlroman und emotionaler Liebesgeschichte mit ernsthaften Themen im Hintergrund.