Informativ ohne Hochschulabschluss
Ich habe schon das vorherige Buch von Giulia Enders geliebt. Dieses hier reiht sich nahtlos ein in die Reihe von informativen, entertainenden und gut erklärten Sachbüchern, die ich gern lese. Denn mich stellt der menschliche Körper vor sowohl einige Rätsel als auch wahnsinning viel Bewunderung. Die Prozesse sind mir aber selten bewusst und damit kommt dann auch schnell mal die Angst, warum ein gewisses Körperteil oder Organ so ist wie es in diesem Moment eben ist.
Zum Einen räumt das Buch mit ganz schön vielen Irrglauben auf, zum Anderen zaubert es mir mit den Illustrationen immer ein Lächeln ins Gesicht.
Selten habe ich ein Sachbuch gelesen, in dem komplizierte Zusammenhänge so schön erklärt sind - ich brauchte weder einen Hochschulabschluss noch einen Duden um micht durch die Zeilen zu kämpfen. Mit allgemein-verständlichen Worten hat die Autorin Dinge und Prozesse beschrieben, für die manche Lehrbücher duzende an Seiten brauchen. Sicher, das Buch ist nicht zum Medizinstudium geeignet, aber einen Eindruck dessen, was sich in uns eigentlich alles so abspielt, kann es auch dem Erstsemesterstudenten der Medizin geben...und mir, die Sprachen und Jura studiert hat und ihren Körper manchmal mit Kopfschütteln betrachtet.
Zum Einen räumt das Buch mit ganz schön vielen Irrglauben auf, zum Anderen zaubert es mir mit den Illustrationen immer ein Lächeln ins Gesicht.
Selten habe ich ein Sachbuch gelesen, in dem komplizierte Zusammenhänge so schön erklärt sind - ich brauchte weder einen Hochschulabschluss noch einen Duden um micht durch die Zeilen zu kämpfen. Mit allgemein-verständlichen Worten hat die Autorin Dinge und Prozesse beschrieben, für die manche Lehrbücher duzende an Seiten brauchen. Sicher, das Buch ist nicht zum Medizinstudium geeignet, aber einen Eindruck dessen, was sich in uns eigentlich alles so abspielt, kann es auch dem Erstsemesterstudenten der Medizin geben...und mir, die Sprachen und Jura studiert hat und ihren Körper manchmal mit Kopfschütteln betrachtet.