Die geheime Gesellschaft
Sie hatten angenommen, es sei geschafft. Doch der alte und nun kommissarische Chef der PET Axel Mossman war misstrauisch und das war gut so. Aber der richtige Plan, Schlimmeres zu verhindern, fehlt. Da wird der Generalstaatsanwalt Eilertsen bei seinem Ferienhaus in Schweden tot aufgefunden. Das bringt alle Mutmaßungen durcheinander. Mossman ruft seine geheimen Mitstreiter zusammen. Der ehemalige Jägersoldat Niels Oxen und Margarethe Franck stoßen zum Team. Fast gleichzeitig scheint es so als hätte ein chinesischer Student sich selbst getötet. Die örtliche Ermittlerin wird allerdings misstrauisch und beginnt genauer nachzuforschen. Derweil versuchen Oxen und seine Kollegen herauszufinden, was hinter dem vermeintlichen Unfalltod von Eilertsen steckt.
Dies ist der siebte Band der Reihe um den ehemaligen Jägersoldaten Niels Oxen. Dieser leidet in manchen Momenten immer noch unter seiner posttraumatischen Belastungsstörung. Meist sind seine Fähigkeiten jedoch unverzichtbar. Allerdings sorgt er sich um seinen Sohn Magnus, mit dem er endlich eine Beziehung aufgebaut hat. Margarethe Franck hat mitunter die besten Ideen und trotz ihrer körperlichen Einschränkung hält sie den Kollegen den Rücken frei. Mossman ist wie immer einer, der nicht in jeder Sekunde alles teilt. Doch mit seinen Schlussfolgerungen hat er ein gutes Gespür.
Die Gestaltung des Covers passt gut zu den anderen Bänden der Reihe. Das hat einen schönen Wiedererkennungseffekt. In diesem Band stellt man fest, die alten besiegt geglaubten Feinde sind noch da. Und diesmal muss es wirklich gelingen. Die Handlung wird auf mehrere Handlungsstränge verteilt, die unterschiedlich schnell vorangetrieben werden. Da möchte man an einer Stelle wissen wie es weitergeht und muss doch eine Weile warten, weil andere spannende Entwicklungen dazwischen kommen. Das liest sich ausgesprochen fesselnd. Auch die eigentliche Handlung ist interessant und die einzelnen Fäden sind intelligent verknüpft. Die kleinen Anleihen bei der Wirklichkeit können einem schon einen Schauer über den Rücken jagen. Man kann nur hoffen, dass es im Leben auch einen Mossman geben möchte, der die Chance auf eine bessere Welt erhöht. Ein spannender Thriller, der in Teilen sehr realistisch wirkt und einen manchmal staunen lässt, was alles möglich ist.
4,5 Sterne
Dies ist der siebte Band der Reihe um den ehemaligen Jägersoldaten Niels Oxen. Dieser leidet in manchen Momenten immer noch unter seiner posttraumatischen Belastungsstörung. Meist sind seine Fähigkeiten jedoch unverzichtbar. Allerdings sorgt er sich um seinen Sohn Magnus, mit dem er endlich eine Beziehung aufgebaut hat. Margarethe Franck hat mitunter die besten Ideen und trotz ihrer körperlichen Einschränkung hält sie den Kollegen den Rücken frei. Mossman ist wie immer einer, der nicht in jeder Sekunde alles teilt. Doch mit seinen Schlussfolgerungen hat er ein gutes Gespür.
Die Gestaltung des Covers passt gut zu den anderen Bänden der Reihe. Das hat einen schönen Wiedererkennungseffekt. In diesem Band stellt man fest, die alten besiegt geglaubten Feinde sind noch da. Und diesmal muss es wirklich gelingen. Die Handlung wird auf mehrere Handlungsstränge verteilt, die unterschiedlich schnell vorangetrieben werden. Da möchte man an einer Stelle wissen wie es weitergeht und muss doch eine Weile warten, weil andere spannende Entwicklungen dazwischen kommen. Das liest sich ausgesprochen fesselnd. Auch die eigentliche Handlung ist interessant und die einzelnen Fäden sind intelligent verknüpft. Die kleinen Anleihen bei der Wirklichkeit können einem schon einen Schauer über den Rücken jagen. Man kann nur hoffen, dass es im Leben auch einen Mossman geben möchte, der die Chance auf eine bessere Welt erhöht. Ein spannender Thriller, der in Teilen sehr realistisch wirkt und einen manchmal staunen lässt, was alles möglich ist.
4,5 Sterne