Intensiv!
Oxen. Interregnum von Jens Henrik Jensen ist der siebte Band der gefeierten Oxen‑Reihe und hat mich als Fan skandinavischer Thriller voll gepackt. Die Geschichte setzt dort an, wo frühere Bände endeten: Der geheimnisvolle Geheimbund Danehof, den Niels Oxen und sein Team einst zu zerstören glaubten, zeigt sich stärker und gefährlicher denn je und droht, aus dem Verborgenen heraus erneut Chaos zu stiften. Diese Rückkehr einer alten Bedrohung gibt dem Roman von Beginn an eine gespannte, fast schwer greifbare Atmosphäre, in der nichts so ist, wie es scheint und in der jede Entscheidung weitreichende Konsequenzen haben kann.
Was Interregnum für mich besonders macht, ist die komplexe Verknüpfung aus politischer Verschwörung, persönlicher Verantwortung und psychologischem Druck. Oxen, Margrethe Franck und Axel Mossman werden erneut mit einem Netzwerk konfrontiert, das in den höchsten politischen und juristischen Kreisen Dänemarks agiert und dabei skrupellos vorgeht. Schon zu Beginn finden sie Hinweise auf verdächtige Todesfälle, die scheinbar mit dem Wiederaufbau des Danehof zusammenhängen, ein Spannungsbogen, der nicht von lautem Action‑Thrill lebt, sondern von der Ahnung, dass irgendwo im Verborgenen die Fäden gezogen werden.
Was Interregnum für mich besonders macht, ist die komplexe Verknüpfung aus politischer Verschwörung, persönlicher Verantwortung und psychologischem Druck. Oxen, Margrethe Franck und Axel Mossman werden erneut mit einem Netzwerk konfrontiert, das in den höchsten politischen und juristischen Kreisen Dänemarks agiert und dabei skrupellos vorgeht. Schon zu Beginn finden sie Hinweise auf verdächtige Todesfälle, die scheinbar mit dem Wiederaufbau des Danehof zusammenhängen, ein Spannungsbogen, der nicht von lautem Action‑Thrill lebt, sondern von der Ahnung, dass irgendwo im Verborgenen die Fäden gezogen werden.