Kann man lesen
… muss man aber nicht.
Im siebten Band der Oxen-Reihe ermittelt das eingespielte Team Oxen und Franck im Fall des ertrunkenen Generalstaatsanwalts Eilertson. Ist er ein begeisterter Anhänger des Eisbadens oder steckt etwas anderes dahinter? Parallel dazu wird ein vermeintlicher Suizid eines chinesischen Studenten und der Mord an seiner Freundin untersucht.
Mossmann befindet sich in einer beruflichen Zwischenphase. Eigentlich ist er entmachtet worden, leitet jedoch kommissarisch das PET. Geschickt nutzt er windige Ressourcen und wendet unkonventionelle Ermittlungsmethoden an. Well.
Bei den vielen Handlungssträngen, Verstrickungen und Personen kann man schnell den Faden verlieren, wenn man an dem Buch nicht dranbleibt. Streckenweise fehlte mir die Spannung und ich fand es langatmig. Der Charakter Niels Oxen hat mir hingegen wieder gut gefallen. Ich mag seine Entschlossenheit, seine Verletzlichkeit und seine Art zu kommunizieren. Margarethe Franck als kernige Macherin, nimmt dieses Mal die Zügel gut in die Hand. Einzig ihre privaten Geschichten und Bedürfnisse empfand ich als störend und hoffte inständig, dass es nicht kitschig wird. Die Recherchen zu Technik, Wirtschaft und zu Zusammenhängen haben mich beeindruckt.
Ich denke, man sollte die vorherigen Bände gelesen haben, um die Charaktere und Hintergründe verstehen zu können. Aus meiner Sicht, reicht es jetzt aber auch. Danehof hat sich erschöpft.
Im siebten Band der Oxen-Reihe ermittelt das eingespielte Team Oxen und Franck im Fall des ertrunkenen Generalstaatsanwalts Eilertson. Ist er ein begeisterter Anhänger des Eisbadens oder steckt etwas anderes dahinter? Parallel dazu wird ein vermeintlicher Suizid eines chinesischen Studenten und der Mord an seiner Freundin untersucht.
Mossmann befindet sich in einer beruflichen Zwischenphase. Eigentlich ist er entmachtet worden, leitet jedoch kommissarisch das PET. Geschickt nutzt er windige Ressourcen und wendet unkonventionelle Ermittlungsmethoden an. Well.
Bei den vielen Handlungssträngen, Verstrickungen und Personen kann man schnell den Faden verlieren, wenn man an dem Buch nicht dranbleibt. Streckenweise fehlte mir die Spannung und ich fand es langatmig. Der Charakter Niels Oxen hat mir hingegen wieder gut gefallen. Ich mag seine Entschlossenheit, seine Verletzlichkeit und seine Art zu kommunizieren. Margarethe Franck als kernige Macherin, nimmt dieses Mal die Zügel gut in die Hand. Einzig ihre privaten Geschichten und Bedürfnisse empfand ich als störend und hoffte inständig, dass es nicht kitschig wird. Die Recherchen zu Technik, Wirtschaft und zu Zusammenhängen haben mich beeindruckt.
Ich denke, man sollte die vorherigen Bände gelesen haben, um die Charaktere und Hintergründe verstehen zu können. Aus meiner Sicht, reicht es jetzt aber auch. Danehof hat sich erschöpft.