Sauspannend
„Oxen – Interregnum“ von Henrik Jensen“ mittlerweile der siebente Band dieser Thrillerreihe und nach wie vor unglaublich spannend, aber auch sehr komplex und aktuell.
Wenn man die vorherigen sechs Teile kennt, ist es unter anderem hinsichtlich der Lebensgeschichten der Hauptprotagonisten von Vorteil, falls nicht, spielt es auch nicht wirklich eine Rolle, da die Handlung der Fälle (meistens) in sich eigentlich abgeschlossen und auserzählt ist.
Der Chef des dänischen Geheimdienstes, Axel Mossmann, steht am Ende seiner beruflichen Laufbahn und bekommt plötzlich nochmals einen brisanten Fall auf den Tisch, der ihm leider von früher her bereits bekannt ist; diesen überträgt er seinen besten Mitarbeitern: Jägersoldat Niels Oxen und der Agentin Margrethe Franck. Diese Protagonisten sind ja altbekannt, starke, mittlerweile sehr gut ausgearbeitete Charaktere, behaftet mit menschlichen und privaten Problemen und von daher sympathisiert man auch sofort mit ihnen.
Das Cover ist von der Gestaltung her den Vorgängern ähnlich und wie immer passend zu dieser Reihe.
Der Schreibstil und die Erzählweise des Autors sind eindrucksvoll, flüssig und extrem spannend, beim Leser entsteht sofort Kopf Kino, ohne das allzu oft übliche blutige und extrem grausame Gemetzel. Es gibt in diesem cirka 600 Seiten umfassenden Werk zwei Erzählstränge, welche parallel zueinander laufen und sich erst im Laufe der Zeit herausstellt, dass und wie sie miteinander verwoben sind und am Ende ineinander spielen.
Von mir definitiv 5 Sterne und eine unbedingte Leseempfehlung für Freunde dieses Genres bzw dieser Reihe.
Wenn man die vorherigen sechs Teile kennt, ist es unter anderem hinsichtlich der Lebensgeschichten der Hauptprotagonisten von Vorteil, falls nicht, spielt es auch nicht wirklich eine Rolle, da die Handlung der Fälle (meistens) in sich eigentlich abgeschlossen und auserzählt ist.
Der Chef des dänischen Geheimdienstes, Axel Mossmann, steht am Ende seiner beruflichen Laufbahn und bekommt plötzlich nochmals einen brisanten Fall auf den Tisch, der ihm leider von früher her bereits bekannt ist; diesen überträgt er seinen besten Mitarbeitern: Jägersoldat Niels Oxen und der Agentin Margrethe Franck. Diese Protagonisten sind ja altbekannt, starke, mittlerweile sehr gut ausgearbeitete Charaktere, behaftet mit menschlichen und privaten Problemen und von daher sympathisiert man auch sofort mit ihnen.
Das Cover ist von der Gestaltung her den Vorgängern ähnlich und wie immer passend zu dieser Reihe.
Der Schreibstil und die Erzählweise des Autors sind eindrucksvoll, flüssig und extrem spannend, beim Leser entsteht sofort Kopf Kino, ohne das allzu oft übliche blutige und extrem grausame Gemetzel. Es gibt in diesem cirka 600 Seiten umfassenden Werk zwei Erzählstränge, welche parallel zueinander laufen und sich erst im Laufe der Zeit herausstellt, dass und wie sie miteinander verwoben sind und am Ende ineinander spielen.
Von mir definitiv 5 Sterne und eine unbedingte Leseempfehlung für Freunde dieses Genres bzw dieser Reihe.