Eine atmosphärisch dichte und authentische Erzählung
Katharina Höftmann gelingt es bereits zu Beginn, eine bemerkenswert dichte und eindringliche Atmosphäre zu schaffen. Mit großer Anschaulichkeit entfaltet sie Friedchens Welt und verleiht der Erzählung dadurch eine besondere Lebendigkeit und Authentizität. So wird man schnell in den Erzählfluss hineingezogen.
Gleichzeitig weckt die Ausgangssituation Erwartungen an eine vielschichtige historische Erzählung: Dass die Geschichte einer jüdischen Familie im Jahr 1932 angesiedelt ist, eröffnet eine historische Dimension, die vor dem Hintergrund der kommenden politischen und gesellschaftlichen Umbrüche von besonderer Bedeutung sein dürfte.
Der Auftakt überzeugt damit sowohl durch seine sprachliche Dichte als auch durch die sorgfältig aufgebaute Atmosphäre. Er macht neugierig auf die weitere Entwicklung der Figuren und der Geschichte – und weckt bei mir den unbedingten Wunsch, dieses Buch weiterzulesen.
Gleichzeitig weckt die Ausgangssituation Erwartungen an eine vielschichtige historische Erzählung: Dass die Geschichte einer jüdischen Familie im Jahr 1932 angesiedelt ist, eröffnet eine historische Dimension, die vor dem Hintergrund der kommenden politischen und gesellschaftlichen Umbrüche von besonderer Bedeutung sein dürfte.
Der Auftakt überzeugt damit sowohl durch seine sprachliche Dichte als auch durch die sorgfältig aufgebaute Atmosphäre. Er macht neugierig auf die weitere Entwicklung der Figuren und der Geschichte – und weckt bei mir den unbedingten Wunsch, dieses Buch weiterzulesen.