Eine Freundschaft, die neugierig macht
Das Cover gefällt mir richtig gut. Es ist eher schlicht, aber das Bild der beiden Frauen im Wasser hat sofort etwas Sommerliches, Leichtes und gleichzeitig Nostalgisches. Gerade nachdem ich die Leseprobe gelesen habe, finde ich es spannend, weil diese Leichtigkeit so einen starken Gegensatz zu Friedchens Leben bildet.
Der Einstieg hat mich sofort bekommen. Friedchen ist eine unglaublich interessante Figur: ziemlich chaotisch, direkt, manchmal erschreckend abgeklärt und dabei trotzdem verletzlich. Dass sie ihren kleinen Sohn nach ein paar Schnäpsen einfach auf der Kneipentoilette vergisst, ist eigentlich überhaupt nicht lustig – und trotzdem musste ich bei der Szene schmunzeln. 😅
Gleichzeitig wird schnell deutlich, wie schwer Friedchens Leben war und unter welchen Umständen sie aufgewachsen ist. Dadurch bekommt die Geschichte neben dem Humor eine ganz andere Tiefe.
Besonders neugierig macht mich Paula. Dass sie 1951 plötzlich wieder vor Friedchens Tür steht und diese ihr kurzerhand die Tür vor der Nase zuschlägt, wirft natürlich sofort Fragen auf.
Der Schreibstil ist direkt, lebendig und teilweise herrlich trocken. Ich mag auch den Wechsel zwischen 1951 und 1932, weil man Stück für Stück erfährt, wie Friedchen und Paula sich kennengelernt haben.
Ich erwarte eine emotionale Geschichte über Freundschaft, unterschiedliche Lebenswege und darüber, was zwischen den beiden Frauen passiert ist. Nach der Leseprobe möchte ich unbedingt wissen, warum aus „ihre Paula“ irgendwann „Paula, die schon lange nicht mehr ihre war“ geworden ist.
Der Einstieg hat mich sofort bekommen. Friedchen ist eine unglaublich interessante Figur: ziemlich chaotisch, direkt, manchmal erschreckend abgeklärt und dabei trotzdem verletzlich. Dass sie ihren kleinen Sohn nach ein paar Schnäpsen einfach auf der Kneipentoilette vergisst, ist eigentlich überhaupt nicht lustig – und trotzdem musste ich bei der Szene schmunzeln. 😅
Gleichzeitig wird schnell deutlich, wie schwer Friedchens Leben war und unter welchen Umständen sie aufgewachsen ist. Dadurch bekommt die Geschichte neben dem Humor eine ganz andere Tiefe.
Besonders neugierig macht mich Paula. Dass sie 1951 plötzlich wieder vor Friedchens Tür steht und diese ihr kurzerhand die Tür vor der Nase zuschlägt, wirft natürlich sofort Fragen auf.
Der Schreibstil ist direkt, lebendig und teilweise herrlich trocken. Ich mag auch den Wechsel zwischen 1951 und 1932, weil man Stück für Stück erfährt, wie Friedchen und Paula sich kennengelernt haben.
Ich erwarte eine emotionale Geschichte über Freundschaft, unterschiedliche Lebenswege und darüber, was zwischen den beiden Frauen passiert ist. Nach der Leseprobe möchte ich unbedingt wissen, warum aus „ihre Paula“ irgendwann „Paula, die schon lange nicht mehr ihre war“ geworden ist.