Erst skeptisch, jetzt aber neugierig
Das Cover hat mich angesprochen und neugierig gemacht, wirkt auf mich aber fast etwas zu schön und bunt für die bisherige Geschichte und den nüchternen Schreibstil.
Die ersten paar Seiten der Leseprobe konnten mich nicht überzeugen und ich war kurz davor abzubrechen - sehr kurze Sätze, viele Zeitsprünge, ständig neue Namen und Akzente machten den Einstieg für mich ziemlich wirr. Auch der sehr direkte und beiläufige Umgang mit schweren Themen war für mich ungewohnt. Gleichzeitig vermittelt es, wie alltäglich und normalisiert vieles für Frauen zu dieser Zeit leider gewesen sein muss.
Gegen Ende habe ich mich an den Schreibstil gewöhnt und die Geschichte wurde für mich dann doch spannend. Wie entwickelt sich die Freundschaft zwischen der so unterschiedlichen Friedchen und der Jüdin Paula und welche Rolle wird Paulas Cousin Max spielen?
Ob das Buch meine Erwartungen erfüllt, ist unklar – weiterlesen möchte ich nun aber auf jeden Fall.
Die ersten paar Seiten der Leseprobe konnten mich nicht überzeugen und ich war kurz davor abzubrechen - sehr kurze Sätze, viele Zeitsprünge, ständig neue Namen und Akzente machten den Einstieg für mich ziemlich wirr. Auch der sehr direkte und beiläufige Umgang mit schweren Themen war für mich ungewohnt. Gleichzeitig vermittelt es, wie alltäglich und normalisiert vieles für Frauen zu dieser Zeit leider gewesen sein muss.
Gegen Ende habe ich mich an den Schreibstil gewöhnt und die Geschichte wurde für mich dann doch spannend. Wie entwickelt sich die Freundschaft zwischen der so unterschiedlichen Friedchen und der Jüdin Paula und welche Rolle wird Paulas Cousin Max spielen?
Ob das Buch meine Erwartungen erfüllt, ist unklar – weiterlesen möchte ich nun aber auf jeden Fall.