Noch keine rechte Idee, ob das Buch gut sein wird
Die Sätze sind recht kurz, stakkatoartig, und man wird direkt in die Atmosphäre der brandenburgischen Provinz hineingezogen. Zunächst wird kurz die Familiengeschichte eingeführt/die Familie vorgestellt; das könnte für meinen Geschmack später passieren, wenn man schon in der Geschichte drin ist. Man befindet sich im ersten Kapitel einige Jahre nach dem 2. Weltkrieg, wechselt aber direkt danach in den Mai 1932 und wird mit einem jüdisch klingenden Namen konfrontiert.