Ungleiche Freundinnen

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sosmer Avatar

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Das Buch beginnt ja wirklich mit einem Paukenschlag: du vergisst eine Mutter ihren kleinen Sohn auf dem Klo einer Kneipe. Als sie zuhause merkt, dass sie ihn zurückgelassen hat, merkt der Leser das diese Friedchen ein massives Problem hat.
Im Weiteren lernen wir Friedchens Vergangenheit ein wenig kennen und wie sie Paula kennenlernt.
Die Leseprobe macht neugierig wie zwei so unterschiedliche jungen Frauen so schnell Freundschaft schließen. Die Zeitangaben (1932, 1951) lassen auch auf eine spannende und und bewegte Geschichten schließen.
Der Text hat mir sehr gut gefallen. Die Sprache von Frau Höftmann ist sehr klar und anschaulich. Man fühlt sich bei der Lektüre in die Handlung einbezogen.
Muss ich unbedingt weiterlesen !