Berührende Frauenfreundschaft
Ein tief berührendes Buch über Freundschaft, Schuld und die Schatten der Vergangenheit
Mit ihrem Roman „Ozean“ ist Katharina Höftmann ein bewegendes und hochaktuelles Werk gelungen. Das Buch widmet sich der dunkelsten Epoche der deutschen Geschichte – der Zeit des Nationalsozialismus – und verdeutlicht das Schicksal und die Verfolgung jüdischer Menschen auf eine so eindringliche wie erschütternde Weise. Es ist ein Thema, das schmerzhaft wichtig ist und noch lange nach der Lektüre im Gedächtnis nachhallt.
Im Zentrum dieser dramatischen Jahre steht eine wunderbare, tiefgehende Frauenfreundschaft, die das Herzstück des Romans bildet. Die Charaktere sind vielschichtig, absolut lebendig und mit großer Sorgfalt gezeichnet. Besonders Friedchen, Paula und Max wachsen einem schnell ans Herz. Gerne hätte ich noch mehr von ihnen erfahren und ihren Weg noch etwas länger begleitet. Der Roman ist in sich absolut rund und trotzdem wäre es heilsam und tröstlich gewesen, die drei noch etwas länger zu begleiten. Die vielen Zeitsprünge und wechselnden Erzählperspektiven erhöhen die Spannung, da sich die komplette Geschichte erst nach und nach zusammensetzt.
Trotz des schweren Themas liest sich der Roman dank einer klaren, präzisen und mitreißenden Sprache erstaunlich flüssig. Katharina Höftmann schafft es einen Bogen von der Vergangenheit in die Gegenwart zu spannen, der uns unweigerlich dazu bringt, über Verantwortung, Menschlichkeit und Erinnerungskultur nachzudenken.
„Ozean“ ist ein sehr berührendes, klug erzähltes Buch, das unter die Haut geht und das man nach dem Zuschlagen nicht so schnell vergisst. Eine absolute Leseempfehlung für alle, die sich auf literarische und emotionale Weise mit den Abgründen des Nationalsozialismus, wie er bis heute wirkt sowie der Kraft des Zusammenhalts auseinandersetzen möchten.
Mit ihrem Roman „Ozean“ ist Katharina Höftmann ein bewegendes und hochaktuelles Werk gelungen. Das Buch widmet sich der dunkelsten Epoche der deutschen Geschichte – der Zeit des Nationalsozialismus – und verdeutlicht das Schicksal und die Verfolgung jüdischer Menschen auf eine so eindringliche wie erschütternde Weise. Es ist ein Thema, das schmerzhaft wichtig ist und noch lange nach der Lektüre im Gedächtnis nachhallt.
Im Zentrum dieser dramatischen Jahre steht eine wunderbare, tiefgehende Frauenfreundschaft, die das Herzstück des Romans bildet. Die Charaktere sind vielschichtig, absolut lebendig und mit großer Sorgfalt gezeichnet. Besonders Friedchen, Paula und Max wachsen einem schnell ans Herz. Gerne hätte ich noch mehr von ihnen erfahren und ihren Weg noch etwas länger begleitet. Der Roman ist in sich absolut rund und trotzdem wäre es heilsam und tröstlich gewesen, die drei noch etwas länger zu begleiten. Die vielen Zeitsprünge und wechselnden Erzählperspektiven erhöhen die Spannung, da sich die komplette Geschichte erst nach und nach zusammensetzt.
Trotz des schweren Themas liest sich der Roman dank einer klaren, präzisen und mitreißenden Sprache erstaunlich flüssig. Katharina Höftmann schafft es einen Bogen von der Vergangenheit in die Gegenwart zu spannen, der uns unweigerlich dazu bringt, über Verantwortung, Menschlichkeit und Erinnerungskultur nachzudenken.
„Ozean“ ist ein sehr berührendes, klug erzähltes Buch, das unter die Haut geht und das man nach dem Zuschlagen nicht so schnell vergisst. Eine absolute Leseempfehlung für alle, die sich auf literarische und emotionale Weise mit den Abgründen des Nationalsozialismus, wie er bis heute wirkt sowie der Kraft des Zusammenhalts auseinandersetzen möchten.