Berührender Blick auf jüdische Geschichte

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schaebchen Avatar

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Unter besonderen Umständen lernen Friedchen und Paula sich in einer Entbindungsklinik kennen und werden beste Freundinnen. Später kommt auch Cousin Max von Paula dazu. Die Beiden sind Juden und Hitler gewinnt immer an Macht.
Während Paula immer sorgenvoller in die Zukunft schaut, will der Rest der Familie nicht wahrhaben, dass sie in Gefahr sind. Friedchen, die aus armen Verhältnissen kommt und keine Jüdin ist, versucht ihnen klarzumachen, warum ein großer Teil der Bevölkerung Hitler zujubelt, der große Versprechungen macht und damit Stimmen sammelt.
Die Geschichte wird in mehreren Zeiträumen erzählt, 1932, als Friedchen und Paula sich kennenlernen, 1951, als sie sich wiedersehen und 2023 in Israel. Es wird dabei ein weiter Bogen gespannt in die heutige Zeit und greift hier die heutigen Auseinandersetzungen auf.
Die Geschichte ist sehr berührend und bearbeitet dabei sehr intensiv die jüdische Geschichte in Deutschland und des späteren Aufbaus eines jüdischen Staates Israel.