Freundschaft über alle Ozeane hinweg
Schon lange hat mich kein Buch was so leise und ruhig geschrieben wurde so sehr berührt. Natürlich hatte ich Aufgrund des Klappentextes eine wage Vorstellung von dem was mich beim lesen erwartet, jedoch war ich nicht darauf vorbereitet wie es Letzen Endes wirklich wird. Besonders das Ende hat noch einmal für feuchte Augen gesorgt.
Doch von vor. Wir starten im Jahr 1932. Paula und Friedchen "verfreunden" (wie niedlich kann ein Wort sein?!) sich und verbringen gemeinsam mit Paulas Cousin Max eine wundervolle Zeit. Paula und Max sind Juden, Friedchen nicht. Was das ein paar Jahre später bedeutet wissen wir alle.
Katharina Höftmanns Schreibstil ist zu keiner Zeit aufgeregt, es gibt keine großen Wendungen. Alles in diesem Buch geschieht leise und genau das hat mir beim lesen so gut gefallen! Dieser Roman lebt von den vielen kleinen Geschehnissen, die am Ende so viel im Leben der Protagonisten verändern. Von der Kleinstadt bei Berlin über Berlin, London bis nach Israel spannt sich diese Geschichte. Bis sie sich Jahre später in ähnlicher Form zu wiederholen scheint.
Ein wirklich großes Werk!
Doch von vor. Wir starten im Jahr 1932. Paula und Friedchen "verfreunden" (wie niedlich kann ein Wort sein?!) sich und verbringen gemeinsam mit Paulas Cousin Max eine wundervolle Zeit. Paula und Max sind Juden, Friedchen nicht. Was das ein paar Jahre später bedeutet wissen wir alle.
Katharina Höftmanns Schreibstil ist zu keiner Zeit aufgeregt, es gibt keine großen Wendungen. Alles in diesem Buch geschieht leise und genau das hat mir beim lesen so gut gefallen! Dieser Roman lebt von den vielen kleinen Geschehnissen, die am Ende so viel im Leben der Protagonisten verändern. Von der Kleinstadt bei Berlin über Berlin, London bis nach Israel spannt sich diese Geschichte. Bis sie sich Jahre später in ähnlicher Form zu wiederholen scheint.
Ein wirklich großes Werk!