über Freundschaft auch in grausamen Zeiten
Keine Lektüre für zwischendurch, man muss sich Zeit nehmen und taucht dann ein in ein Meer voller Freundschaft, zwischen den beiden Hauptfiguren Paula und Friedchen und den Nachkommen Yuval und Noa.
Es gibt immer wieder Zeitsprünge, da der Roman dreigeteilt spielt, 1932, 1951 und 2023.
Paula ist Jüdin aus gutem Hause und hilft Friedchen in einer schwierigen Situation im Jahr 1932. Daraus entwickelt sich eine intensive Freundschaft. Die Grausamkeit des zweiten Weltkrieges wird sehr deutlich. Und ohne zu viel zu erzählen, der neue Zeitstrang von 2023 ist aufwühlend. Mir war gerade das zu viel konstruiert. Wäre der Roman auf Paula und Friedchen und deren weiterer Lebensweg konzentriert, hätte es mir persönlich besser gefallen. Aber aus realgeschichtlichen Gründen versteht sich das Bedürfnis beide Ereignisse miteinander zu kombinieren.
Keine einfache Lektüre, aber durchweg lesenswert!
Es gibt immer wieder Zeitsprünge, da der Roman dreigeteilt spielt, 1932, 1951 und 2023.
Paula ist Jüdin aus gutem Hause und hilft Friedchen in einer schwierigen Situation im Jahr 1932. Daraus entwickelt sich eine intensive Freundschaft. Die Grausamkeit des zweiten Weltkrieges wird sehr deutlich. Und ohne zu viel zu erzählen, der neue Zeitstrang von 2023 ist aufwühlend. Mir war gerade das zu viel konstruiert. Wäre der Roman auf Paula und Friedchen und deren weiterer Lebensweg konzentriert, hätte es mir persönlich besser gefallen. Aber aus realgeschichtlichen Gründen versteht sich das Bedürfnis beide Ereignisse miteinander zu kombinieren.
Keine einfache Lektüre, aber durchweg lesenswert!