Ein Kinderbuch der anderen Art
Das Kinderbuch "Paul bekommt (k)ein Kätzchen" ist anders als andere Kknderbücher, was insbesondere an dem Dialog zwischen dem Erzähler und dem kleinen Protagonisten Paul liegt. Paul macht die Dinge nämlich lieber anders, als der Erzähler dies möchte. Somit nimmt die (relativ kurze) Geschichte ungewöhnliche Wendungen.
Charmant sind der Witz und die Spritzigkeit von Paul. Gewöhnungsbedürftig ist tatsächlich die Erzählweise. Zum Vorlesen hilft es sicherlich, wenn zwei unterschiedliche Stimmen nachgeahmt werden können, um Verwirrungen zu vermeiden.
Insgesamt habe ich das Buch als erfrischend wahrgenommen und denke die Message, dass Kinder gerne ihren eigenen Kopf haben dürfen, wobei es auch manchmal hilft, auf andere zu hören, kommt rüber. Vielleicht hätte es dabei aber nicht unbedingt um ein Haustier als Lebewesen im Mittelpunkt gehen müssen.
Charmant sind der Witz und die Spritzigkeit von Paul. Gewöhnungsbedürftig ist tatsächlich die Erzählweise. Zum Vorlesen hilft es sicherlich, wenn zwei unterschiedliche Stimmen nachgeahmt werden können, um Verwirrungen zu vermeiden.
Insgesamt habe ich das Buch als erfrischend wahrgenommen und denke die Message, dass Kinder gerne ihren eigenen Kopf haben dürfen, wobei es auch manchmal hilft, auf andere zu hören, kommt rüber. Vielleicht hätte es dabei aber nicht unbedingt um ein Haustier als Lebewesen im Mittelpunkt gehen müssen.