Paul schreibt seine eigene Geschichte
Ach, Paul! Ein Kind wie jedes andere: fröhlich, neugierig, kreativ – und mit einem eigenen Kopf voller Ideen, die meist dem zuwiderlaufen, was sich die Erwachsenen vorstellen, in diesem Fall dem Erzähler von Pauls Geschichte. Paul soll aufstehen, frühstücken und dann mit einem Karton zum Zoohandel gehen, um sein Kätzchen abzuholen. Aber Paul hat andere Pläne, und erklärt dem Erzähler auch geduldig, warum er es eben anders macht. Und der wiederum begleitet Paul, ebenso geduldig, wie ein wohlwollender Elternteil durch seine ganz eigene Geschichte – lässt ihn sich ausprobieren, unkonventionell sein, Spaß haben. Am Schluss stellt Paul - ohne Vorhaltungen! - fest, dass (ganz manchmal) die Erwachsenen doch auch Recht haben. Und der Erzähler, dass Kinder manchmal die interessanteren Geschichten schreiben.
Ich liebe Paul. Und sein „Kätzchen“. Und ich liebe den Erzähler, bei dessen Text ich immer Bernhard Hoeckers Stimme im Kopf hatte. Und ich liebe die Bilder – bunt, lebendig, ungezwungen, ausdrucksstarke Figuren. Und ich liebe die warme, herzliche, liebevolle Atmosphäre, die das Buch entstehen lässt. Ermutigend für Kinder, inspirierend für Eltern. Großartiges Buch!
Ich liebe Paul. Und sein „Kätzchen“. Und ich liebe den Erzähler, bei dessen Text ich immer Bernhard Hoeckers Stimme im Kopf hatte. Und ich liebe die Bilder – bunt, lebendig, ungezwungen, ausdrucksstarke Figuren. Und ich liebe die warme, herzliche, liebevolle Atmosphäre, die das Buch entstehen lässt. Ermutigend für Kinder, inspirierend für Eltern. Großartiges Buch!