Emotional, witzig... mit Tiefe?
Mitten hinein in eine Ausnahmesituation, körperlich wie emotional. Man wird ohne Umwege in Hannas Zustand geworfen, was intensiv, teils schon unangenehm ehrlich wirkt. Gleichzeitig blitzt immer wieder ein trockener, fast schon lakonischer Humor auf, der den Ton besonders macht.
Was mir besonders gefallen hat: Wie schnell man ein Gefühl für Hanna bekommt. Ihre Gedanken, ihre Überforderung, aber auch ihr Umgang damit wirken sehr nahbar und echt – manchmal widersprüchlich, aber genau das macht es glaubwürdig.
Inhaltlich scheint es stark um mentale Belastung, Druck und das „Funktionieren müssen“ zu gehen, aber ohne schwer oder belehrend zu wirken. Stattdessen fühlt es sich eher an wie ein ehrlicher Blick hinter die Fassade.
Das Cover passt dazu überraschend gut: Die kräftige, fast schon laute Farbe trifft auf eine eher stille, nach innen gerichtete Figur. Dieses Spannungsfeld spiegelt für mich genau das wider, was auch im Text mitschwingt – außen vielleicht stark, innen aber alles andere als ruhig.
Ich bin gespannt, wie sich Hannas Geschichte weiterentwickelt und was hinter ihrem Zustand wirklich steckt.
Was mir besonders gefallen hat: Wie schnell man ein Gefühl für Hanna bekommt. Ihre Gedanken, ihre Überforderung, aber auch ihr Umgang damit wirken sehr nahbar und echt – manchmal widersprüchlich, aber genau das macht es glaubwürdig.
Inhaltlich scheint es stark um mentale Belastung, Druck und das „Funktionieren müssen“ zu gehen, aber ohne schwer oder belehrend zu wirken. Stattdessen fühlt es sich eher an wie ein ehrlicher Blick hinter die Fassade.
Das Cover passt dazu überraschend gut: Die kräftige, fast schon laute Farbe trifft auf eine eher stille, nach innen gerichtete Figur. Dieses Spannungsfeld spiegelt für mich genau das wider, was auch im Text mitschwingt – außen vielleicht stark, innen aber alles andere als ruhig.
Ich bin gespannt, wie sich Hannas Geschichte weiterentwickelt und was hinter ihrem Zustand wirklich steckt.