Herausfordernd und wundervoll. Eine tröstliche Lektüre.
Die ersten neun Seiten reichen aus, dass Empörung im Höchstanschlag aufkommt; ich brauchte nur 14 Seiten, um mit zu weinen und ein ganz großes Ja zu Lena Kupkes „Pause“ zu fühlen.
Ich kann mich sehr damit identifizieren, es trifft für mich den Zeitgeist, wie ich ihn gerade erlebe, außerordentlich gut und das tut erstmal weh.
Aber nach Schmerz kommt Heilung und wenn das Buch verspricht „wie eine feste Umarmung“ zu sein, „nachdem es einen richtig zerlegt hat“, bin ich neugierig, voll dabei und ist es für mich ein absolut dringliches Wunschbuch.
Ich hoffe auf ein Learning. Dazu, wir wir kommunizieren, solidarisieren, wie wir das wieder besser machen und Leistungsdruck und Einsamkeit verändern können, um schließlich wieder gesünder, zufriedener, verbundener, eben artgerechter zu leben.
Ich kann mich sehr damit identifizieren, es trifft für mich den Zeitgeist, wie ich ihn gerade erlebe, außerordentlich gut und das tut erstmal weh.
Aber nach Schmerz kommt Heilung und wenn das Buch verspricht „wie eine feste Umarmung“ zu sein, „nachdem es einen richtig zerlegt hat“, bin ich neugierig, voll dabei und ist es für mich ein absolut dringliches Wunschbuch.
Ich hoffe auf ein Learning. Dazu, wir wir kommunizieren, solidarisieren, wie wir das wieder besser machen und Leistungsdruck und Einsamkeit verändern können, um schließlich wieder gesünder, zufriedener, verbundener, eben artgerechter zu leben.