Wenn das Leben auf Pause drückt

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shellym Avatar

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Ein Buch, das leise beginnt und tief trifft. Schon der Einstieg im Krankenhaus zieht einen sofort hinein in Hannas Welt – intensiv, ehrlich und erschreckend nahbar .

"Pause" zeigt, was passiert, wenn man zu lange stark sein muss. Zwischen Humor und Verletzlichkeit entsteht eine Geschichte, die man nicht nur liest, sondern fühlt.

Besonders berührt hat mich die Mischung aus Leichtigkeit und Tiefe: Ein Satz bringt dich zum Schmunzeln, der nächste trifft genau ins Herz. Die Beziehung zu ihren Eltern, das Gefühl von Stärke und gleichzeitigem Zerbrechen – all das wirkt so echt, dass man sich selbst in vielen Momenten wiederfindet.

Für mich ist "Pause" kein Buch, das man einfach liest. Es ist ein Buch, das man spürt.

Und genau deshalb wünsche ich mir sehr, es weiterlesen zu dürfen.