Wenn man wieder nach Hause kommt
Das Cover ist toll gestaltet und passt super zum Thema. Hanna zieht wegen einer Angststörung kurzfristig wieder bei ihren Eltern ein – ich konnte mich sofort gut mit ihr identifizieren. Ich hoffe wirklich, dass sie ihr Leben von den Menschen in Berlin aufräumt, die sie alle hängenlassen haben. Die Sprache ist mir manchmal ein bisschen zu “hipp”, aber das stört mich nicht so sehr, dass ich nicht wissen wollte, wie es weitergeht. Was mich besonders berührt hat: Es ist einfach toll zu sehen, wie Eltern immer für einen da sind, wenn es drauf ankommt – egal, wie weit man sich sonst voneinander entfernt hat. Ich würde das Buch wirklich gerne weiterlesen und erfahren, wie Hanna ihr Leben wieder in den Griff bekommt!