Absolutes Herzensbuch
Es gibt Bücher, die sich anfühlen, wie ein kuscheliger Nachmittag auf dem Sofa.
Wie ein „warmer Kakao mit Sahne“ Gefühl…
So ein Buch war „Pause“ von Lena Kupke für mich. Ich bin in Hannas Geschichte gestolpert, ganz ohne Erwartungen und fühlte mich einfach direkt wohl.
Hanna ist 36 Jahre alt, als sie sich nach einem Zusammenbruch im Büro plötzlich in ihrem alten Kinderzimmer in Lüneburg wiederfindet.
Dort muss sie nicht nur versuchen sich den Routinen ihrer Eltern anzupassen, sondern findet auch endlich Zeit sich mit sich selbst auseinander zu setzen.
Lena Kupkes Schreibstil ist einfach so unfassbar wundervoll, dass ich das Buch überhaupt nicht mehr aus der Hand legen konnte.
Obwohl in Hannas Vergangenheit einige bedrückende Erlebnisse passiert sind und schnell klar wird, dass es Hanna nicht so gut geht, wie sie gerne jedem Glauben machen will, ist der Text so humorvoll und witzig geschrieben, dass ich manchmal laut lachen musste beim Lesen.
Hanna ist ein Charakter, der absolut aus dem Leben gegriffen wirkt und mir sehr ans Herz gewachsen ist. Sehr begeistert haben mich auch Hannas Eltern, die irgendwie zum Teil völlig skurill, aber trotzdem so herzlich wirken.
„Pause“ ist für mich ein Buch gewesen, dass mich beim Lesen entschleunigt hat. Es hat mich zum Nachdenken angeregt, und mich emotional wirklich sehr berührt.
Lena Kupke beschönigt nichts, zeigt keine rosarote, heile Welt, sondern spricht alltägliche Struggles an und verpackt alles in witzige Anekdoten, die trotzdem einen philosophischen Nachhall haben.
Von mir eine ganz, ganz große Leseempfehlung und auch Hörempfehlung!
Das Hörbuch ist nämlich von Lena Kupke selbst eingesprochen und mir hat ihre Umsetzung wahnsinnig gut gefallen.
Ich hoffe wirklich sehr, dass demnächst weitere Bücher auf uns zukommen werden.
Wie ein „warmer Kakao mit Sahne“ Gefühl…
So ein Buch war „Pause“ von Lena Kupke für mich. Ich bin in Hannas Geschichte gestolpert, ganz ohne Erwartungen und fühlte mich einfach direkt wohl.
Hanna ist 36 Jahre alt, als sie sich nach einem Zusammenbruch im Büro plötzlich in ihrem alten Kinderzimmer in Lüneburg wiederfindet.
Dort muss sie nicht nur versuchen sich den Routinen ihrer Eltern anzupassen, sondern findet auch endlich Zeit sich mit sich selbst auseinander zu setzen.
Lena Kupkes Schreibstil ist einfach so unfassbar wundervoll, dass ich das Buch überhaupt nicht mehr aus der Hand legen konnte.
Obwohl in Hannas Vergangenheit einige bedrückende Erlebnisse passiert sind und schnell klar wird, dass es Hanna nicht so gut geht, wie sie gerne jedem Glauben machen will, ist der Text so humorvoll und witzig geschrieben, dass ich manchmal laut lachen musste beim Lesen.
Hanna ist ein Charakter, der absolut aus dem Leben gegriffen wirkt und mir sehr ans Herz gewachsen ist. Sehr begeistert haben mich auch Hannas Eltern, die irgendwie zum Teil völlig skurill, aber trotzdem so herzlich wirken.
„Pause“ ist für mich ein Buch gewesen, dass mich beim Lesen entschleunigt hat. Es hat mich zum Nachdenken angeregt, und mich emotional wirklich sehr berührt.
Lena Kupke beschönigt nichts, zeigt keine rosarote, heile Welt, sondern spricht alltägliche Struggles an und verpackt alles in witzige Anekdoten, die trotzdem einen philosophischen Nachhall haben.
Von mir eine ganz, ganz große Leseempfehlung und auch Hörempfehlung!
Das Hörbuch ist nämlich von Lena Kupke selbst eingesprochen und mir hat ihre Umsetzung wahnsinnig gut gefallen.
Ich hoffe wirklich sehr, dass demnächst weitere Bücher auf uns zukommen werden.