Auszeit, erzwungen und zugleich vielleicht ein neuer Anfang
Das Leben fordert und es geht weiter und weiter. Leistung bringen, allem und jedem gerecht werden und die Verletzungen, die einem selbst widerfahren, in sich verschließen, so ergeht es auch Hanna, bis zu dem Moment, wo sie zusammenbricht. Ihr Körper und ihre Seele schreien nach einer Pause und jetzt geht es nicht anders. Und so landet sie, nachdem ihr Freund sich einfach abwendet, bei ihren Eltern, in ihrem alten Kinderzimmer in Lüneburg. Besonders herzlich verläuft das Nachhausekommen nicht und reden und gar der ehrliche Versuch zu helfen, darauf wollen sich die Eltern eher nicht einlassen. So sitzt Hanna in ihrem Zimmer und denkt nach, horcht in sich hinein und muss sich stellen, ihren inneren Dämonen, dem, was das ganz normale Leben ihr angetan hat. Es geht einfach nicht anders, um zu sich zurückzufinden und vielleicht einen Neuanfang zu schaffen, ein Leben zu ihren Bedingungen, ein Leben, in dem sie die Hanna ist, die verarbeitet und neue Wege geht.
Diese Geschichte, sie lässt uns Nähe erleben, zu all den inneren Nöten und dem Alleinsein von Hanna, dieser sympathischen gebrochenen Frau. Man fühlt mit, wenn sie auf ihre Art um Hilfe bittet und keine erfährt. Dabei sind sie doch da, die Eltern, die Freunde. Aber dann, langsam passiert da etwas, man erlebt es mit, leidet und lacht gleichzeitig. Denn hier ist so vieles traurig, tragisch, und auch wieder so wunderbar humorvoll lustig, dass Lachen und Weinen gemeinsam geht.
Ein besonderes und letztendlich hoffnungsvolles Buch, das seine Leser mitnimmt, durch eine schwere Zeit, das einen miterleben lässt, was einem sicherlich auf die ein oder andere Weise auch schon im eigenen Leben widerfahren ist. Und trotz allem, es ist ein schönes Buch und ich bin sehr froh und schon fast ein wenig glücklich, es haben lesen zu dürfen.
Macht auch ihr euch mit Hanna auf ihre berührende Reise.
Diese Geschichte, sie lässt uns Nähe erleben, zu all den inneren Nöten und dem Alleinsein von Hanna, dieser sympathischen gebrochenen Frau. Man fühlt mit, wenn sie auf ihre Art um Hilfe bittet und keine erfährt. Dabei sind sie doch da, die Eltern, die Freunde. Aber dann, langsam passiert da etwas, man erlebt es mit, leidet und lacht gleichzeitig. Denn hier ist so vieles traurig, tragisch, und auch wieder so wunderbar humorvoll lustig, dass Lachen und Weinen gemeinsam geht.
Ein besonderes und letztendlich hoffnungsvolles Buch, das seine Leser mitnimmt, durch eine schwere Zeit, das einen miterleben lässt, was einem sicherlich auf die ein oder andere Weise auch schon im eigenen Leben widerfahren ist. Und trotz allem, es ist ein schönes Buch und ich bin sehr froh und schon fast ein wenig glücklich, es haben lesen zu dürfen.
Macht auch ihr euch mit Hanna auf ihre berührende Reise.