Eine sehr ehrliche Geschichte!
In dem Roman „Pause" von Lena Kupke geht es um Hanna deren Leben plötzlich stehen bleibt als sie während eines Vortrags zusammenbricht- Diagnose Panikattacke. Da ihre Beziehung aktuell bröckelt, landet sie in ihrem alten Kinderzimmer bei ihren Eltern und prompt zeigen sich alte Muster. Und die Frage steht im Raum wie es mit Hannas Leben weiter gehen soll.
Ich fand die Geschichte sehr ehrlich und emotional und konnte Hannas Gedanken und Gefühle durch die Erzählweise gut nachempfinden. Als Leser erkennt man sich und seine Mitmenschen von Zeit zu Zeit wieder. Zusätzlich hat mir der Humor sehr gut gefallen und gut in die Geschichte gepasst und das schwere Thema gut aufgelockert. Die Interaktionen mit den Bezugspersonen von Hanna fand ich ebenfalls sehr authentisch.
Die Geschichte hat mich insgesamt wirklich emotional berührt und auch nachdenklich gemacht.
Ich fand die Geschichte sehr ehrlich und emotional und konnte Hannas Gedanken und Gefühle durch die Erzählweise gut nachempfinden. Als Leser erkennt man sich und seine Mitmenschen von Zeit zu Zeit wieder. Zusätzlich hat mir der Humor sehr gut gefallen und gut in die Geschichte gepasst und das schwere Thema gut aufgelockert. Die Interaktionen mit den Bezugspersonen von Hanna fand ich ebenfalls sehr authentisch.
Die Geschichte hat mich insgesamt wirklich emotional berührt und auch nachdenklich gemacht.