emotional

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sollingschnecke Avatar

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Hanna erleidet einen Zusammenbruch und landet somit unerwartet wieder zu Hause in ihrem Kinderzimmer. Das wirbelt nicht nur ihr eigenes Leben, sondern auch das ihrer Eltern, der Schwester, vom Freund .... durcheinander. Viel hat sich in den letzten Jahren bei Hanna aufgestaut und zwar nicht nur aus der kurzfristigen Vergangenheit, sondern auch schon aus der Kindheit. Mir gefällt dieser Roman so gut, weil ich ihn für sehr authentisch halte und
weil er in mir sehr viele Emotionen hervorgerufen hat. Ich habe laut gelacht, mitgefühlt, ungläubig den Kopf geschüttelt und Trauer nachempfunden. Das Schlagwort "Pause" hat mich sofort getriggert, weil ich es persönlich ganz oft verwende, wenn ich denke, dass Menschen in meinem Umfeld, bzw. ich selbst, diese nötig haben. Selbstfürsorge ist ein großes Thema, das leider oft vernachlässigt wird. Ich habe das Buch nicht nur gelesen, sondern auch als Hörbuch genossen. Die Autorin ist eine fabelhafte Sprecherin.