Fast vom Mond

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tochteralice Avatar

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kommt die 36jährige Hanna in meinen Augen, denn ich gehöre zur Generation ihrer Eltern, deren Lebensstil mir jedoch auch recht fremd ist. Hanna ist ja kein Teenie mehr, benutzt jedoch trotzdem unbekümmert die Jugendsprache udn lebt auch danach - in Berlin, zusammen mit ihrem Freund. Doch plötzlich katapultiert ein Schicksalsschlag sie zurück zu ihren Eltern nach Lüneburg und nicht nur sie hat Mühe, sich an diese Situation zu gewöhnen.

Nein, auch die Eltern tun sich schwer, nachdem Hanna und ihre jüngere Schwester Sara schon seit längerem ausgezogen sind.

Hannah stellt sowohl sich als auch ihr Umfeld infrage, vor allem jedoch ihre Zukunft, die ihr bislang sicher schien - jetzt scheint alles im Fluss. Aber geht es in die richtige Richtung?

Auch zu Hause folgen Schicksalsschläge, aber auch durchaus erfreuliche Erlebnisse und neue Bekanntschaften. Einige Erzählstränge wurden mir zu früh gekappt, anderes wiederum wurde zu ausführlich behandelt, doch insgesamt habe ich diesen Roman gerne und mit Gewinn gelesen.