Für Millenials
Mit 36 hat man eigentlich andere Vorstellungen, als wieder bei seinen Eltern ins Kinderzimmer zu ziehen. Auch Hanna hatte eigentlich andere Pläne und ein scheinbar erfülltes Leben in Berlin. Doch eines Tages, macht ihr Körper nicht mehr mit und sie muss feststellen, dass ihre Beziehung und Freundschaften keinen Rückhalt bieten. So zieht sie sich bei ihren Eltern zurück und versucht ihre Wunden heilen zu lassen.
Lena Kupke hat mit „Pause“ einen Nerv bei mir getroffen. Hanna hat zwar auf den ersten Blick ein gutes Leben, doch hinter der Fassade sieht es weniger idyllisch aus: ihre Beziehung bröckelt, die Freundschaften sind oberflächlich und der Job auch nicht das Wahre. Darüber hinaus gibt es noch mehr Probleme, die unausgesprochen bleiben, aber Hanna traumatisieren. Man spürt, dass sie versucht allen Anforderungen gerecht zu werden, auch wenn sie ihrer Persönlichkeit nicht entsprechen. So wünscht sie sich von ihrem Partner Verbindlichkeit und Rückhalt, mimt aber die lockere und verständnisvolle Freundin. Bei ihren Eltern ist sie nun auch mehr ein Störfaktor im geregelten Tagesablauf. Das sind wohl Gefühle, die viele kennen.
Ich fand den Schreibstil auch sehr eingängig und habe das Buch in kürzester Zeit gelesen - obwohl die Thematik nicht leicht ist. Tatsächlich musste ich auch immer wieder schmunzeln, ihr Humor kommt einfach durch.
Ich habe mich beim Lesen irgendwie verstanden gefühlt und habe das den Eindruck dass ich das Buch innerhalb der Familie nicht weitergeben kann - zu persönlich.
Für mich gehört Lena Kupkes „Pause“ bisher zu den besten Büchern des Jahres. Aber vermutlich falle ich auch einfach genau in die Zielgruppe.
Lena Kupke hat mit „Pause“ einen Nerv bei mir getroffen. Hanna hat zwar auf den ersten Blick ein gutes Leben, doch hinter der Fassade sieht es weniger idyllisch aus: ihre Beziehung bröckelt, die Freundschaften sind oberflächlich und der Job auch nicht das Wahre. Darüber hinaus gibt es noch mehr Probleme, die unausgesprochen bleiben, aber Hanna traumatisieren. Man spürt, dass sie versucht allen Anforderungen gerecht zu werden, auch wenn sie ihrer Persönlichkeit nicht entsprechen. So wünscht sie sich von ihrem Partner Verbindlichkeit und Rückhalt, mimt aber die lockere und verständnisvolle Freundin. Bei ihren Eltern ist sie nun auch mehr ein Störfaktor im geregelten Tagesablauf. Das sind wohl Gefühle, die viele kennen.
Ich fand den Schreibstil auch sehr eingängig und habe das Buch in kürzester Zeit gelesen - obwohl die Thematik nicht leicht ist. Tatsächlich musste ich auch immer wieder schmunzeln, ihr Humor kommt einfach durch.
Ich habe mich beim Lesen irgendwie verstanden gefühlt und habe das den Eindruck dass ich das Buch innerhalb der Familie nicht weitergeben kann - zu persönlich.
Für mich gehört Lena Kupkes „Pause“ bisher zu den besten Büchern des Jahres. Aber vermutlich falle ich auch einfach genau in die Zielgruppe.