Gut
In dem Buch "Pause" von Lena Kupke geht es um das Leben der Protagonistin, das sich ändert, nachdem es ihr gesundheitlich nicht gut geht.
Die Autorin schreibt über das Gefühl, ständig funktionieren zu müssen und über andere Dinge, die im Alltag wichtig sind. Dabei ist sie gnadenlos ehrlich – vor allem sich selbst gegenüber. Das macht die Texte so nahbar. Man ertappt sich ständig dabei, wie man nickt und denkt: „Danke, ich bin also doch nicht die Einzige, die so fühlt.“
Ihr Stil ist trocken, direkt und oft herrlich zynisch. Sie schafft es, schwere Themen (wie mentale Gesundheit oder Einsamkeit) so zu verpacken, dass sie leicht verdaulich bleiben, ohne an Relevanz zu verlieren.
Das Buch lässt sich wunderbar wegsnacken, hat aber genug Substanz, um auch nach dem Zuklappen noch im Kopf zu bleiben.
Gerade weil die Autorin das Hörbuch selbst gesprochen hat, hat es mir umso mehr gefallen.
Von mir gibt es 4 von 5 Punkten.
Die Autorin schreibt über das Gefühl, ständig funktionieren zu müssen und über andere Dinge, die im Alltag wichtig sind. Dabei ist sie gnadenlos ehrlich – vor allem sich selbst gegenüber. Das macht die Texte so nahbar. Man ertappt sich ständig dabei, wie man nickt und denkt: „Danke, ich bin also doch nicht die Einzige, die so fühlt.“
Ihr Stil ist trocken, direkt und oft herrlich zynisch. Sie schafft es, schwere Themen (wie mentale Gesundheit oder Einsamkeit) so zu verpacken, dass sie leicht verdaulich bleiben, ohne an Relevanz zu verlieren.
Das Buch lässt sich wunderbar wegsnacken, hat aber genug Substanz, um auch nach dem Zuklappen noch im Kopf zu bleiben.
Gerade weil die Autorin das Hörbuch selbst gesprochen hat, hat es mir umso mehr gefallen.
Von mir gibt es 4 von 5 Punkten.