hat mir gut gefallen
" Pause" von Lena Kupke ist ein Buch über Trauer, Achtsamkeit, Liebe in all seinen Faceltten und ein Buch mit hohrm Identifikationspotenzial, in dem sich vielleicht viele wiedererkennen, denn ein Situation, in der man am Ende ist und nicht mehr weiter weiß, kann sich sicher jeder vorstellen, oder hat sie sogar erlebt.
Lena elebt einen mentalen Zusammenbruch, der sie ins Krankenhaus bringen lässt. Da niemand von ihren Freunden, speziell ihr Freund in Berlin, wo sie lebt, willens oder fähig ist sie auds dem Krankenhaus abzuholen und ihr zu helfen. übernehmen diese Aufgabe ihre Eltern. Lena 36 Jahre alt, zieht wieder zu ihren Eltern nach Lüneburg in ihr ehemaliges "Kinderzimmer".Allein sich diese Situation vorzustellen ist sicherlich für viele eine fordernde Aufgabe.
Es wird beschrieben, wie Lena damit zurecht kommt, sich das Zusammenleben , aber auch ihre Genesungsphase mit ihren Eltern gestaltet, die damit total überfoirdert sind und wie Lena aus ihrer Situation herausfindet und wieder neuen Lebensmut schöpft.
Gut fand ich die Beschreibung der verschiedenen Arten von Beziehungen und Gefühlen zueinander, ob Eltern, Geschwister oder Partner.
Der Schreibstil war flüssig , locker und humorvoll trotz des Themas, das uns daran erinnert, dass wir nich endlos belastbar sind, auf unseren Körper hören sollen und auch auf unseren Lieben zu achten .
Tolles Debüt.
Lena elebt einen mentalen Zusammenbruch, der sie ins Krankenhaus bringen lässt. Da niemand von ihren Freunden, speziell ihr Freund in Berlin, wo sie lebt, willens oder fähig ist sie auds dem Krankenhaus abzuholen und ihr zu helfen. übernehmen diese Aufgabe ihre Eltern. Lena 36 Jahre alt, zieht wieder zu ihren Eltern nach Lüneburg in ihr ehemaliges "Kinderzimmer".Allein sich diese Situation vorzustellen ist sicherlich für viele eine fordernde Aufgabe.
Es wird beschrieben, wie Lena damit zurecht kommt, sich das Zusammenleben , aber auch ihre Genesungsphase mit ihren Eltern gestaltet, die damit total überfoirdert sind und wie Lena aus ihrer Situation herausfindet und wieder neuen Lebensmut schöpft.
Gut fand ich die Beschreibung der verschiedenen Arten von Beziehungen und Gefühlen zueinander, ob Eltern, Geschwister oder Partner.
Der Schreibstil war flüssig , locker und humorvoll trotz des Themas, das uns daran erinnert, dass wir nich endlos belastbar sind, auf unseren Körper hören sollen und auch auf unseren Lieben zu achten .
Tolles Debüt.