regt zum Nachdenken an
Dieses Buch hat mich neugierig gemacht. Die Autorin war mir zuvor nicht bekannt. Ich habe das Buch immer in kleinen Abständen gelesen und nicht direkt an einem Stück, so fühlte es sich für mich genau richtig an.
Hanna - eines Tages kommt die Notärztin und danach zieht sie wieder bei ihren Eltern ein, mit 36 Jahren. Sie steht neben sich und muss sich wieder ins Leben kämpfen. Doch die Gedanken und ihre Gefühle schweifen immer wieder ab.
Sie braucht eine Pause und das dringend. Sie zieht schnell von Berlin nach Lüneburg in die Heimat zurück, doch wirklich durchdacht ist das nicht. Sie bezieht ihr altes Kinderzimmer und man merkt der Mutter an, das sie nur schwer mit Veränderungen im Alltag umgehen kann, auch wenn es die eigene Tochter ist.
Wie das neue Leben funktionieren soll weiß sie noch nicht wirklich. Denn klare Gedanken sind gerade nicht ihre Stärke. Sie leben nun wieder als Familie zusammen und Konflikte sind auch nach all den Jahren vorhanden.
Sie entscheidet sich dann doch wieder für Berlin und vor allem für die Beiehung mit Paul und der gemeinsamen Wohnung. Auch die Gründe für ihren Zusammenbruch liegen tiefer als sie selbst gedacht hat.
Hanna muss lernen Hilfe anzunehmen und auch einzufordern, denn das ist sie so gar nicht. Und auch langsam sieht sie ihre Familie mit anderen Augen.
Dieser Debütroman hat mich wirklich erreicht und bewegt. Denn viele Gedanken die Hanna hatte kamen mir bekannt vor. Ich konnte so einiges nachempfinden gerade in Bezug auf das Thema Familie.
Für mich ein Debüt, was sich sehr gelohnt hat. Habt ihr es gelesen oder werdet ihr es lesen?
Ich spreche eine Empfehlung aus.
Hanna - eines Tages kommt die Notärztin und danach zieht sie wieder bei ihren Eltern ein, mit 36 Jahren. Sie steht neben sich und muss sich wieder ins Leben kämpfen. Doch die Gedanken und ihre Gefühle schweifen immer wieder ab.
Sie braucht eine Pause und das dringend. Sie zieht schnell von Berlin nach Lüneburg in die Heimat zurück, doch wirklich durchdacht ist das nicht. Sie bezieht ihr altes Kinderzimmer und man merkt der Mutter an, das sie nur schwer mit Veränderungen im Alltag umgehen kann, auch wenn es die eigene Tochter ist.
Wie das neue Leben funktionieren soll weiß sie noch nicht wirklich. Denn klare Gedanken sind gerade nicht ihre Stärke. Sie leben nun wieder als Familie zusammen und Konflikte sind auch nach all den Jahren vorhanden.
Sie entscheidet sich dann doch wieder für Berlin und vor allem für die Beiehung mit Paul und der gemeinsamen Wohnung. Auch die Gründe für ihren Zusammenbruch liegen tiefer als sie selbst gedacht hat.
Hanna muss lernen Hilfe anzunehmen und auch einzufordern, denn das ist sie so gar nicht. Und auch langsam sieht sie ihre Familie mit anderen Augen.
Dieser Debütroman hat mich wirklich erreicht und bewegt. Denn viele Gedanken die Hanna hatte kamen mir bekannt vor. Ich konnte so einiges nachempfinden gerade in Bezug auf das Thema Familie.
Für mich ein Debüt, was sich sehr gelohnt hat. Habt ihr es gelesen oder werdet ihr es lesen?
Ich spreche eine Empfehlung aus.