Ruhe(pause) in Kollund
Lena Kupkes Erstlingswerk "Pause" erschienen im dtv Verlag hat mir richtig gut gefallen. Weiter so. Das sehr auffallende Cover in orange stellt Hanna im sehr weiten Schlafanzug ihres Papas da. Es ist top gelungen und sehr hochwertig.
Geschildert wird die Geschichte der 36jährigen Hanna, die nach der Trennung von ihrem Freund und einem Krankenhausaufenthalt wegen Panikattacken wieder Zuhause im Elternhaus landet. Dort leben ihre Eltern, beide in den 60ziger Lebensjahren vor sich hin, ohne sich groß was zu sagen zu haben.
Ganz in der Nähe wohnt ihre Schwester Sara mit ihrer Lebensgefährtin.
Hanna verkriecht sich in ihrem Elternhaus. Dann verstirbt Thommi, der Onkel und Bruder ihres Vaters. Ihren Vater trifft den Verlust hart.
Hanna hat ganz andere "Baustellen" abzuarbeiten. Sie verliert den Boden unter den Füßen und entschließt sich einen Reha Antrag zu stellen und gerät in die Deutsche Bürokratie, hier Deutsche Rentenversicherung mit Begutachtung.
Geschildert wird die Geschichte der 36jährigen Hanna, die nach der Trennung von ihrem Freund und einem Krankenhausaufenthalt wegen Panikattacken wieder Zuhause im Elternhaus landet. Dort leben ihre Eltern, beide in den 60ziger Lebensjahren vor sich hin, ohne sich groß was zu sagen zu haben.
Ganz in der Nähe wohnt ihre Schwester Sara mit ihrer Lebensgefährtin.
Hanna verkriecht sich in ihrem Elternhaus. Dann verstirbt Thommi, der Onkel und Bruder ihres Vaters. Ihren Vater trifft den Verlust hart.
Hanna hat ganz andere "Baustellen" abzuarbeiten. Sie verliert den Boden unter den Füßen und entschließt sich einen Reha Antrag zu stellen und gerät in die Deutsche Bürokratie, hier Deutsche Rentenversicherung mit Begutachtung.