Tiefsinnig und bewegend
Lena Kupke war mir bis zu ihrem Buch "Pause" völlig unbekannt, so bin ich völlig unvoreingenommen in dieses Leseabenteuer gegangen- und war ziemlich begeistert.
Hanna erleidet während eines beruflichen Termins in Magdeburg eine Panikattacke, bricht zusammen und landet im Krankenhaus. Da sie viele Medikamente bekommen hat, muss sie im Krankenhaus abgeholt werden. Ihr Lebensgefährte Paul in Berlin hat keine Zeit und ihre Freunde ebenso nicht. In der Not ruft sie ihre Eltern in Lüneburg an. Ihre Mutter ist wenig begeistert, aber ihr Vater ist sofort bereit, 200km zu fahren und sie ins Elternhaus zu holen. So zieht Hanna mit 36 in ihr altes Kinderzimmer, jetzt Papas Büro, und schläft zwischen riesiger Magnetwand und übergroßem Drucker.
Das Verhältnis zu ihren Eltern und Schwester Sara ist angespannt, immer wieder kommt es zu Streitigkeiten. Hanna ist oft traurig, aggressiv und weint viel. Immer wieder stellt sie die Frage, warum keiner mit ihr spricht, denn sie hat ein traumatisches Ereignis nicht überwunden.
Ein ruhiges, tiefsinniges und bewegendes Buch.
Hanna erleidet während eines beruflichen Termins in Magdeburg eine Panikattacke, bricht zusammen und landet im Krankenhaus. Da sie viele Medikamente bekommen hat, muss sie im Krankenhaus abgeholt werden. Ihr Lebensgefährte Paul in Berlin hat keine Zeit und ihre Freunde ebenso nicht. In der Not ruft sie ihre Eltern in Lüneburg an. Ihre Mutter ist wenig begeistert, aber ihr Vater ist sofort bereit, 200km zu fahren und sie ins Elternhaus zu holen. So zieht Hanna mit 36 in ihr altes Kinderzimmer, jetzt Papas Büro, und schläft zwischen riesiger Magnetwand und übergroßem Drucker.
Das Verhältnis zu ihren Eltern und Schwester Sara ist angespannt, immer wieder kommt es zu Streitigkeiten. Hanna ist oft traurig, aggressiv und weint viel. Immer wieder stellt sie die Frage, warum keiner mit ihr spricht, denn sie hat ein traumatisches Ereignis nicht überwunden.
Ein ruhiges, tiefsinniges und bewegendes Buch.