Tolles Debüt
"Pause" ist ein wirklich gelungener Debütroman, der mich mit seiner besonderen Mischung aus Humor, Ehrlichkeit und Gefühl überzeugt hat. Ich war positiv überrascht, wie originell und gleichzeitig nahbar die Geschichte erzählt wird.
Nach einem einschneidenden Erlebnis kehrt Hanna zurück nach Lüneburg – ausgerechnet zu ihren Eltern und zurück in ihr altes Zuhause, das inzwischen nicht mehr ihr Kinderzimmer, sondern das Büro ihres Vaters ist. Zwischen Drucker, elektrischen Rollos und einem viel zu kleinen Gästebett muss sie sich nicht nur mit ihrer neuen Lebenssituation arrangieren, sondern auch mit den unausgesprochenen Konflikten ihrer Familie auseinandersetzen.
Besonders gefallen hat mir der Schreibstil von Lena Kupke. Die Geschichte ist unglaublich witzig erzählt, ohne dabei die ernsten Themen aus den Augen zu verlieren. Es gelingt ihr, schwierige Momente mit viel Feingefühl und einer guten Portion Humor zu beschreiben. Gerade diese Mischung macht das Buch so sympathisch und authentisch.
Hanna ist eine tolle Protagonistin, deren Weg zurück ins Leben man gerne begleitet. Die Themen Verarbeitung, Familie und die Suche nach sich selbst werden auf eine warmherzige Art behandelt, ohne kitschig zu wirken.
Für einen Debütroman hat mich "Pause" wirklich begeistert. Die Geschichte ist ungewöhnlich, unterhaltsam und gleichzeitig berührend. Ein schönes Buch über Neuanfänge, alte Wunden und darüber, dass man manchmal erst anhalten muss, um wieder weitergehen zu können.
Eine klare Empfehlung für alle, die humorvolle und gleichzeitig tiefgründige Geschichten mit liebenswerten Figuren mögen.
Nach einem einschneidenden Erlebnis kehrt Hanna zurück nach Lüneburg – ausgerechnet zu ihren Eltern und zurück in ihr altes Zuhause, das inzwischen nicht mehr ihr Kinderzimmer, sondern das Büro ihres Vaters ist. Zwischen Drucker, elektrischen Rollos und einem viel zu kleinen Gästebett muss sie sich nicht nur mit ihrer neuen Lebenssituation arrangieren, sondern auch mit den unausgesprochenen Konflikten ihrer Familie auseinandersetzen.
Besonders gefallen hat mir der Schreibstil von Lena Kupke. Die Geschichte ist unglaublich witzig erzählt, ohne dabei die ernsten Themen aus den Augen zu verlieren. Es gelingt ihr, schwierige Momente mit viel Feingefühl und einer guten Portion Humor zu beschreiben. Gerade diese Mischung macht das Buch so sympathisch und authentisch.
Hanna ist eine tolle Protagonistin, deren Weg zurück ins Leben man gerne begleitet. Die Themen Verarbeitung, Familie und die Suche nach sich selbst werden auf eine warmherzige Art behandelt, ohne kitschig zu wirken.
Für einen Debütroman hat mich "Pause" wirklich begeistert. Die Geschichte ist ungewöhnlich, unterhaltsam und gleichzeitig berührend. Ein schönes Buch über Neuanfänge, alte Wunden und darüber, dass man manchmal erst anhalten muss, um wieder weitergehen zu können.
Eine klare Empfehlung für alle, die humorvolle und gleichzeitig tiefgründige Geschichten mit liebenswerten Figuren mögen.