Wenn keine andere Wahl als Pause bleibt
Ich bin durch das wirklich wunderschön gestaltete Cover an dem Buch hängen geblieben und habe der Geschichte dann eine Chance gegeben.
Hanna, Mitte 30, zieht nach einem heftigen Zusammenbruch wieder bei ihren Eltern ein - eine Zwangspause mit offener Dauer.
Das Buch nimmt uns mit durch die Krise der Protagonistin und wir tauchen tief in die Familiendynamiken von Schweigen und Unverständnis in der Familie ein. Gleichzeitig schwingt da immer auch etwas feines und liebevolles mit und ich finde diese differenzierte Darstellung ist der Autorin sehr gut gelungen. Bei vielem konnte ich mitfühlen, wie z.B. in ganz spezielle Dynamiken zu rutschen, sobald man wieder im Elternhaus ist. Und neben all dem begleiten wir Hanna dabei, wie sie für sich sortiert, wie es eigentlich weitergehen kann und soll. Das Elternhaus scheint wie ein schwebender Ort zwischen Vergangenheit und Zukunft, zwischen alten und aktuellen Träumen.
Alles in allem fand ich das Buch sehr rund und sehr emotional - ohne ins Dramatische zu rutschen.
Hanna, Mitte 30, zieht nach einem heftigen Zusammenbruch wieder bei ihren Eltern ein - eine Zwangspause mit offener Dauer.
Das Buch nimmt uns mit durch die Krise der Protagonistin und wir tauchen tief in die Familiendynamiken von Schweigen und Unverständnis in der Familie ein. Gleichzeitig schwingt da immer auch etwas feines und liebevolles mit und ich finde diese differenzierte Darstellung ist der Autorin sehr gut gelungen. Bei vielem konnte ich mitfühlen, wie z.B. in ganz spezielle Dynamiken zu rutschen, sobald man wieder im Elternhaus ist. Und neben all dem begleiten wir Hanna dabei, wie sie für sich sortiert, wie es eigentlich weitergehen kann und soll. Das Elternhaus scheint wie ein schwebender Ort zwischen Vergangenheit und Zukunft, zwischen alten und aktuellen Träumen.
Alles in allem fand ich das Buch sehr rund und sehr emotional - ohne ins Dramatische zu rutschen.