Nicht das was ich erwartet habe
★★★☆☆ 3,5 Sterne
Pen Pal war für mich ein sehr widersprüchliches Leseerlebnis. Auf der einen Seite mochte ich die Verbindung zwischen Kayla und Aiden wirklich gern, ihre Dynamik hatte etwas Intensives und Berührendes, das mich emotional mitgerissen hat. Auf der anderen Seite hat mich dieses Buch aber auch massiv verwirrt. Vieles wirkte anders als erwartet, vor allem wenn man vorher denkt, man bekommt eine „klassische“ Romance oder zumindest ein dunkles Liebesdrama.
Je weiter die Handlung fortschreitet, desto deutlicher wird, dass es sich nicht um einen typischen Romance-Plot handelt. Die paranormalen Elemente, die Enthüllung am Ende und die insgesamt tragische Ausrichtung haben mich mehr als einmal aus dem Konzept gebracht. Auch einige Themen, wie häusliche Gewalt, psychische Erkrankungen und die Art, wie bestimmte Trigger dargestellt wurden, hätten meiner Meinung nach in klaren Content Warnings erwähnt werden müssen.
Trotzdem muss ich sagen: Die emotionale Wucht zwischen Kayla und Aiden hat mich erreicht. Vielleicht gerade weil so vieles im Buch rätselhaft, düster und intensiv ist. Ich hatte aber das Gefühl, dass ich manches erst im Nachhinein wirklich begreife.
Deshalb werde ich das Buch definitiv noch einmal lesen, aber erst, wenn ich etwas Abstand habe. Ich glaube, mit ein wenig zeitlicher Distanz und dem Wissen, was mich erwartet, kann ich die Geschichte aus einer anderen Perspektive betrachten und besser einordnen.
Ein ungewöhnliches, provokantes Buch, das nicht für jeden geeignet ist, aber definitiv eines, das lange nachhallt.
Pen Pal war für mich ein sehr widersprüchliches Leseerlebnis. Auf der einen Seite mochte ich die Verbindung zwischen Kayla und Aiden wirklich gern, ihre Dynamik hatte etwas Intensives und Berührendes, das mich emotional mitgerissen hat. Auf der anderen Seite hat mich dieses Buch aber auch massiv verwirrt. Vieles wirkte anders als erwartet, vor allem wenn man vorher denkt, man bekommt eine „klassische“ Romance oder zumindest ein dunkles Liebesdrama.
Je weiter die Handlung fortschreitet, desto deutlicher wird, dass es sich nicht um einen typischen Romance-Plot handelt. Die paranormalen Elemente, die Enthüllung am Ende und die insgesamt tragische Ausrichtung haben mich mehr als einmal aus dem Konzept gebracht. Auch einige Themen, wie häusliche Gewalt, psychische Erkrankungen und die Art, wie bestimmte Trigger dargestellt wurden, hätten meiner Meinung nach in klaren Content Warnings erwähnt werden müssen.
Trotzdem muss ich sagen: Die emotionale Wucht zwischen Kayla und Aiden hat mich erreicht. Vielleicht gerade weil so vieles im Buch rätselhaft, düster und intensiv ist. Ich hatte aber das Gefühl, dass ich manches erst im Nachhinein wirklich begreife.
Deshalb werde ich das Buch definitiv noch einmal lesen, aber erst, wenn ich etwas Abstand habe. Ich glaube, mit ein wenig zeitlicher Distanz und dem Wissen, was mich erwartet, kann ich die Geschichte aus einer anderen Perspektive betrachten und besser einordnen.
Ein ungewöhnliches, provokantes Buch, das nicht für jeden geeignet ist, aber definitiv eines, das lange nachhallt.