Wie Hunde das Leben prägen können
Der erste Leseeindruck zeigt schnell, dass es sich nicht um eine leichte oder nur nostalgische Hundegeschichte handelt, sondern um sehr persönliche Erinnerungen mit überraschender Tiefe. Brian Sewell schreibt nüchtern, detailreich und ohne Kitsch. Gerade dadurch wirken die emotionalen Momente umso stärker.
Die Hunde erscheinen weniger als Hauptthema, sondern vielmehr als emotionale Bezugspunkte in einer von Kälte, Armut und Unsicherheit geprägten Kindheit. Besonders eindrücklich ist die Geschichte von Prince: Die enge Bindung wird ruhig erzählt, der plötzliche Verlust dagegen umso härter und prägt sichtbar Sewells weiteres Leben.
Auch die Passagen über Penny zeigen, wie eng Verantwortung, Fürsorge und persönliche Entwicklung miteinander verbunden sind. Insgesamt entsteht ein ehrlicher, teilweise melancholischer Eindruck eines Buches, das vor allem von Bindung, Verlust und Erinnerung erzählt und gerade deshalb nachhallt.
Positiv möchte ich selbstverständlich auch die wunderbaren Illustrationen von Sally Ann Lasson hervorheben!
Die Hunde erscheinen weniger als Hauptthema, sondern vielmehr als emotionale Bezugspunkte in einer von Kälte, Armut und Unsicherheit geprägten Kindheit. Besonders eindrücklich ist die Geschichte von Prince: Die enge Bindung wird ruhig erzählt, der plötzliche Verlust dagegen umso härter und prägt sichtbar Sewells weiteres Leben.
Auch die Passagen über Penny zeigen, wie eng Verantwortung, Fürsorge und persönliche Entwicklung miteinander verbunden sind. Insgesamt entsteht ein ehrlicher, teilweise melancholischer Eindruck eines Buches, das vor allem von Bindung, Verlust und Erinnerung erzählt und gerade deshalb nachhallt.
Positiv möchte ich selbstverständlich auch die wunderbaren Illustrationen von Sally Ann Lasson hervorheben!