Berührend
Das Buch hat mich wirklich auf einer tiefen Ebene berührt. Es ist keine typische, kitschige Tiergeschichte, sondern ein unglaublich ehrlicher und persönlicher Rückblick auf die Hunde, die sein Leben geprägt haben. Was mir sofort aufgefallen ist, ist Sewells Schreibstil. Er schreibt sehr ruhig und unaufgeregt, fast schon bescheiden. Das Buch versucht gar nicht, künstlich auf die Tränendrüse zu drücken, die Emotionen entstehen eher zwischen den Zeilen, durch die kleinen Momente und Alltagsbeobachtungen. Man merkt in jedem Satz, wie tief die Verbindung zwischen ihm und seinen Tieren war. Jeder Hund wird mit einem ganz eigenen Charakter beschrieben, sodass man das Gefühl hat, sie selbst ein bisschen kennenzulernen. Besonders die Geschichte von Mop ging mir nah. Er wurde in einem furchtbaren Zustand gefunden, und es war gleichzeitig traurig und schön zu lesen, wie viel Liebe und Fürsorge ein Tier erfahren kann, wenn sich jemand wirklich kümmert.
Solche Stellen haben mich oft an meine eigenen Hunde erinnert. Wer selbst Tiere hat, kennt diese enge Bindung, die im Alltag oft so selbstverständlich mitschwingt, die man aber eigentlich kaum in Worte fassen kann. Sewell schafft genau das: Er fängt dieses Gefühl von Vertrautheit und die Spuren, die Tiere in unserem Leben hinterlassen, total glaubwürdig ein.
Es ist eine wunderschöne Erinnerung daran, wie besonders die Beziehung zwischen Mensch und Hund ist.
Solche Stellen haben mich oft an meine eigenen Hunde erinnert. Wer selbst Tiere hat, kennt diese enge Bindung, die im Alltag oft so selbstverständlich mitschwingt, die man aber eigentlich kaum in Worte fassen kann. Sewell schafft genau das: Er fängt dieses Gefühl von Vertrautheit und die Spuren, die Tiere in unserem Leben hinterlassen, total glaubwürdig ein.
Es ist eine wunderschöne Erinnerung daran, wie besonders die Beziehung zwischen Mensch und Hund ist.