Ein Leben mit vielen Hunden
Schon das Cover mit seinen Hunden vermittelt einen ersten lebendigen Eindruck. In 13 Kapiteln erzählt Brian Sewell, wie sehr er Hunde liebt und wie sie sein Leben begleitet haben. Alles begann, als er drei Jahre alt war. Seine Mutter hatte damals den einjährigen Prince gefunden und trotz der beengten Verhältnisse im Haushalt aufgenommen. Brian hängte sich innig an den Hund, bis dieser kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs von seinem Stiefvater erschossen wurde, weil die Familie nach London zog.
Doch der Wunsch nach einem eigenen Hund blieb ungebrochen. Nach dem Krieg trat Penny in Brians Leben. Obwohl er erst 14 Jahre alt war, kümmerte er sich intensiv um die Hündin, ging stundenlang mit ihr spazieren, suchte einen Tierarzt und überließ sie erst während seines Studiums wieder seiner Mutter.
Im Laufe seines Lebens hat der Autor viele treue Vierbeiner aufgenommen. Unter ihnen war auch Susi, eine Hündin, die begeistert in seinem alten Daimler mitfuhr und selbst bei Christie’s stets wohlerzogen blieb. Während einer Krankheit leistete sie ihm treue Gesellschaft. Später kam Susis Tochter Ginny dazu, die wiederum Welpen zur Welt brachte.
Insgesamt waren es 16 Hunde, die Brian Sewell begleiten durften, teilweise lebten zwei oder drei gleichzeitig in seinem Haushalt. Die einzelnen Kapitel erzählen, wie die Tiere zu ihm kamen, von ihren Eigenheiten und ihrer Liebe dazu, gern in seinem Bett zu schlafen oder mit ihm zu kuscheln. Die ersten Hunde beschreibt der Autor liebevoll und ausführlich, etwa die Episode, als sich einer von ihnen einen Rinderbraten schnappte. Später erfährt man einiges über die Charakterzüge der Tiere und den Abschied, als sie starben.
Brian Sewell versteht es meisterhaft, lebendige Bilder zu zeichnen, die durch die Illustrationen von Sally Ann Lasson wunderbar ergänzt werden.
Am Ende fiel es mir allerdings schwer, die letzten Seiten noch mit derselben Begeisterung zu lesen. Dennoch empfehle ich das Buch gerne allen, die Hunde lieben.
Doch der Wunsch nach einem eigenen Hund blieb ungebrochen. Nach dem Krieg trat Penny in Brians Leben. Obwohl er erst 14 Jahre alt war, kümmerte er sich intensiv um die Hündin, ging stundenlang mit ihr spazieren, suchte einen Tierarzt und überließ sie erst während seines Studiums wieder seiner Mutter.
Im Laufe seines Lebens hat der Autor viele treue Vierbeiner aufgenommen. Unter ihnen war auch Susi, eine Hündin, die begeistert in seinem alten Daimler mitfuhr und selbst bei Christie’s stets wohlerzogen blieb. Während einer Krankheit leistete sie ihm treue Gesellschaft. Später kam Susis Tochter Ginny dazu, die wiederum Welpen zur Welt brachte.
Insgesamt waren es 16 Hunde, die Brian Sewell begleiten durften, teilweise lebten zwei oder drei gleichzeitig in seinem Haushalt. Die einzelnen Kapitel erzählen, wie die Tiere zu ihm kamen, von ihren Eigenheiten und ihrer Liebe dazu, gern in seinem Bett zu schlafen oder mit ihm zu kuscheln. Die ersten Hunde beschreibt der Autor liebevoll und ausführlich, etwa die Episode, als sich einer von ihnen einen Rinderbraten schnappte. Später erfährt man einiges über die Charakterzüge der Tiere und den Abschied, als sie starben.
Brian Sewell versteht es meisterhaft, lebendige Bilder zu zeichnen, die durch die Illustrationen von Sally Ann Lasson wunderbar ergänzt werden.
Am Ende fiel es mir allerdings schwer, die letzten Seiten noch mit derselben Begeisterung zu lesen. Dennoch empfehle ich das Buch gerne allen, die Hunde lieben.