Eine autobiografische Liebeserklärung
Das Buch ist kein klassischer Roman sondern eine autobiografische Liebeserklärung an Sewells wichtigste Lebensbegleiter: seine Hunde. Allen voran die drei Titelhelden. Brian war im echt Leben als ziemlich bissiger Kunstkritiker in England bekannt. Sobald es jedoch um seine Hinde geht schmilzt er dahin. Er nimmt uns mit durch sein Leben, seine Reisen und die tiefen Bindungen die er zu den jeweiligen Hunden hatte.
Das Buch ist ehrlich geschrieben. Er vermenschlicht die Hunde nicht krampfhaft. Man spürt auf jeder Seite wie viel ihn diese Tiere bedeutet haben.
Man merkt außerdem dass er mit Worten umgehen kann. Es lässt sich flüssig lesen und hat einen tollen trockenen Humor.
Penny, Orince und Ginny sind nicht einfach nur Haustiere, sie sind Charaktere. Jeder für sich hat seine Macken, seinen eigenen Kopf und seine eigene Geschichte. Ich habe sie beim lesen schnell ins Herz geschlossen.
Kleiner Warnhinweis für die Seele: wo Hunde ein langes, glückliches Leben haben gehört das abschiednehmen leider auch dazu.
Es ist die perfekte Lektüre für zwischendurch und zeigt, dass die treusten Seelen oft vier Pfoten haben
Das Buch ist ehrlich geschrieben. Er vermenschlicht die Hunde nicht krampfhaft. Man spürt auf jeder Seite wie viel ihn diese Tiere bedeutet haben.
Man merkt außerdem dass er mit Worten umgehen kann. Es lässt sich flüssig lesen und hat einen tollen trockenen Humor.
Penny, Orince und Ginny sind nicht einfach nur Haustiere, sie sind Charaktere. Jeder für sich hat seine Macken, seinen eigenen Kopf und seine eigene Geschichte. Ich habe sie beim lesen schnell ins Herz geschlossen.
Kleiner Warnhinweis für die Seele: wo Hunde ein langes, glückliches Leben haben gehört das abschiednehmen leider auch dazu.
Es ist die perfekte Lektüre für zwischendurch und zeigt, dass die treusten Seelen oft vier Pfoten haben