Eine Ode an den besten Freund des Menschen
Das Buch hat mir richtig gut gefallen. Hier bekommt jeder einzelne Hund nochmal die Ehre die im gebührt, indem ihm ein Kapitel gewidmet wird und seine (Herkunfts-) Geschichte mit der Welt geteilt wird.
Der Autor lässt dabei seinen Hintergrund als Kunstkritiker immer mal wieder einfließen, was dem Ganzen noch eine persönlichere Note verleiht. Als Beispiel ergibt sich der Name seiner Hündin Jack daraus, dass ihre Statur ihn an die Skulpturen des Bildhauers Giacometti erinnern. Man bekommt als Leser also nicht nur rührende Tiergeschichten geboten, sondern auch gleich noch etwas Kunstgeschichtswissen vermittelt.
Die Illustrationen fügen sich auch wunderbar in die Geschichten über die einzelnen Hunde ein. Den Stammbaum an Anfang und Ende des Buchs fand ich darüber hinaus sehr nützlich und ich habe ihn beim Start jedes neuen Kapitels nochmal herangezogen.
An der Übersetzung stört mich nur eine Sache und zwar der Titel. Als hätte die Übersetzerin das Buch nicht gelesen, denn dann hätte sie einschätzen können müssen, dass der Autor nie drei seiner Hunde herauspicken würde, um den Titel draus zu basteln. Hier hätte ich es durchdachter gefunden, wenn man dem Ursprungstitel näher geblieben wäre.
Das ist aber auch der einzige Kritikpunkt, den ich für dieses Buch habe.
Der Autor lässt dabei seinen Hintergrund als Kunstkritiker immer mal wieder einfließen, was dem Ganzen noch eine persönlichere Note verleiht. Als Beispiel ergibt sich der Name seiner Hündin Jack daraus, dass ihre Statur ihn an die Skulpturen des Bildhauers Giacometti erinnern. Man bekommt als Leser also nicht nur rührende Tiergeschichten geboten, sondern auch gleich noch etwas Kunstgeschichtswissen vermittelt.
Die Illustrationen fügen sich auch wunderbar in die Geschichten über die einzelnen Hunde ein. Den Stammbaum an Anfang und Ende des Buchs fand ich darüber hinaus sehr nützlich und ich habe ihn beim Start jedes neuen Kapitels nochmal herangezogen.
An der Übersetzung stört mich nur eine Sache und zwar der Titel. Als hätte die Übersetzerin das Buch nicht gelesen, denn dann hätte sie einschätzen können müssen, dass der Autor nie drei seiner Hunde herauspicken würde, um den Titel draus zu basteln. Hier hätte ich es durchdachter gefunden, wenn man dem Ursprungstitel näher geblieben wäre.
Das ist aber auch der einzige Kritikpunkt, den ich für dieses Buch habe.