Memoiren mit Hunden
Wer Hunde hat, weiß, es braucht Geduld. Bei oft drei Hunden im Haushalt - die definitiv gegenüber Menschen, anderen Tieren und Mobiliar keine Engelchen waren- bewies Sewell besonders Geduld und kann so ein Vorbild für andere sein.
Liebevoll schildert Sewell nicht nur die Zuneigung der Hunde zu ihm sondern auch unter einander, z.B. wie Gamage Hecate quasi als "Blindenhund" begleitet. Sewell schildert immer wieder seine Beobachtungen der Intelligenz von Hunden, z.B. wenn sie bestimmte Dinge wieder erkennen. Insgesamt wird die besondere Verbindung zwischen Mensch und Hund deutlich. Das Buch liest sich sehr rasch in den kurzen Kapiteln, in denen jeweils ein Hund im Vordergrund steht. Einige der Hunde hatten Sewell durch auch historisch spannende Zeiten wie vor dem 2. Weltkrieg begleitet. Die LeserInnen bekommen ganz nebenbei auch einen kurzen Einblick über die damamige Lebensweise. Belehrend versteht sich das Buch jedoch keines Wegs: die Hunde haben Sewells Herz erobert und sollen das auch bei den LeserInnen. Dies gelingt, trotzdem konnte das Buch mein Interesse nicht immer fesseln, es ist mehr ein häppchenweises Lesen in ruhigen Minuten als wirkliche Leselust.
Besonders gelungen fand ich die Innenseiten mit der Illustration des "Hunde-Familienbaums", wobei die Hunde entsprechend ihres Auftretens in Sewells Leben geordnet sind. Schön ist auch, dass Sewells Dank nicht zu letzt Tierärzten und Menschen gilt, die seine Hunde begleitet haben.
Liebevoll schildert Sewell nicht nur die Zuneigung der Hunde zu ihm sondern auch unter einander, z.B. wie Gamage Hecate quasi als "Blindenhund" begleitet. Sewell schildert immer wieder seine Beobachtungen der Intelligenz von Hunden, z.B. wenn sie bestimmte Dinge wieder erkennen. Insgesamt wird die besondere Verbindung zwischen Mensch und Hund deutlich. Das Buch liest sich sehr rasch in den kurzen Kapiteln, in denen jeweils ein Hund im Vordergrund steht. Einige der Hunde hatten Sewell durch auch historisch spannende Zeiten wie vor dem 2. Weltkrieg begleitet. Die LeserInnen bekommen ganz nebenbei auch einen kurzen Einblick über die damamige Lebensweise. Belehrend versteht sich das Buch jedoch keines Wegs: die Hunde haben Sewells Herz erobert und sollen das auch bei den LeserInnen. Dies gelingt, trotzdem konnte das Buch mein Interesse nicht immer fesseln, es ist mehr ein häppchenweises Lesen in ruhigen Minuten als wirkliche Leselust.
Besonders gelungen fand ich die Innenseiten mit der Illustration des "Hunde-Familienbaums", wobei die Hunde entsprechend ihres Auftretens in Sewells Leben geordnet sind. Schön ist auch, dass Sewells Dank nicht zu letzt Tierärzten und Menschen gilt, die seine Hunde begleitet haben.