warum?
Ich muss sagen, dass das Büchlein mich ratlos zurücklässt.
Über allem dominiert für mich die Frage "Warum wurde dieses Buch jetzt ins Deutsche übersetzt und publiziert?"
Brian Sewell war ein äußerst kontroverser Kunstkritiker und exzentrischer Bestandteil der englischen Öffentlichkeit der vor über 10 Jahren verstarb. Nicht unbedingt ein großer Sympathieträger für viele Menschen, in Deutschland weitgehend unbekannt.
Das er ein sehr großer Hundefreund war steht zweifelsohne fest und es ist durchaus interessant über alle Hunde seines Lebens zu lesen.
Leider liegt es in der Natur des Themas, dass quasi alle Kapitel nett anfangen und mit einem mehr oder weniger qualvollen oder tragischem Ende beschlossen werden was mich stark davon abgehalten hat die Lektüre zu genießen. Mir geht es da wie vielen, grausame Morde in Krimis? Her damit! Aber wehe ein Tier stirbt...
Manche seiner Ansichten und Aktionen kommen mehr als seltsam rüber (wie z.B. einen seiner toten Hunde im Korb auf dem Dach skelettieren zu lassen), sympathisch war er mir beim Lesen nie.
Die Illustrationen sind in meinen Augen leider auch eher nichtssagend und blass.
Eine Art Biographie eines schwierigen Charakters anhand seiner vielen Vierbeiner...kann man lesen, muss man aber definitiv nicht.
Über allem dominiert für mich die Frage "Warum wurde dieses Buch jetzt ins Deutsche übersetzt und publiziert?"
Brian Sewell war ein äußerst kontroverser Kunstkritiker und exzentrischer Bestandteil der englischen Öffentlichkeit der vor über 10 Jahren verstarb. Nicht unbedingt ein großer Sympathieträger für viele Menschen, in Deutschland weitgehend unbekannt.
Das er ein sehr großer Hundefreund war steht zweifelsohne fest und es ist durchaus interessant über alle Hunde seines Lebens zu lesen.
Leider liegt es in der Natur des Themas, dass quasi alle Kapitel nett anfangen und mit einem mehr oder weniger qualvollen oder tragischem Ende beschlossen werden was mich stark davon abgehalten hat die Lektüre zu genießen. Mir geht es da wie vielen, grausame Morde in Krimis? Her damit! Aber wehe ein Tier stirbt...
Manche seiner Ansichten und Aktionen kommen mehr als seltsam rüber (wie z.B. einen seiner toten Hunde im Korb auf dem Dach skelettieren zu lassen), sympathisch war er mir beim Lesen nie.
Die Illustrationen sind in meinen Augen leider auch eher nichtssagend und blass.
Eine Art Biographie eines schwierigen Charakters anhand seiner vielen Vierbeiner...kann man lesen, muss man aber definitiv nicht.