Das geht unter die Haut!
Ich bin richtig schnell in die Geschichte reingekommen, weil der Schreibstil sich unglaublich angenehm liest. Er ist ruhig, bildhaft und trotzdem mit so viel Spannung zwischen den Zeilen.
Besonders gefallen hat mir, dass selbst ganz alltägliche Situationen plötzlich emotional aufgeladen wirken. Eine Bahnfahrt, Tomateschneiden, Gespräche in der Küche oder im Gewächshaus
Trotzdem hat man die ganze Zeit das Gefühl, dass unter der Oberfläche noch etwas ganz anderes mitschwingt.
Nora war mir sofort sympathisch. Vielleicht auch, weil ich mit meinen 50 Jahren viele dieser Unsicherheiten und Gedanken sehr gut nachvollziehen kann. Dieses Gefühl, eigentlich ein gutes Leben zu haben und trotzdem innerlich nicht ganz ruhig zu sein. Sich zu fragen, ob man wirklich angekommen ist oder ob alte Gefühle und alte Verbindungen einen doch stärker prägen, als man zugeben möchte. Vielleicht sogar, ob man etwas verpasst hat. Ob die Entscheidungen, die man getroffen hat, richtig waren…
Auch die Dynamik mit ihrer Mutter fand ich großartig – anstrengend, liebevoll, kompliziert, verletzend und gleichzeitig vertraut. Genau so sind echte Beziehungen oft. Das kenne ich selbst leider auch.
Und Bren ist sowieso sofort präsent, obwohl er lange gar nicht richtig da ist. Jede Nachricht von ihm verändert sofort die Stimmung. Da scheint es eine tiefe Verbindung zu geben.
Jetzt habe ich so viele Fragen: Was genau ist damals zwischen Nora und Bren passiert? Warum ist ihre Verbindung trotz der Jahre so intensiv geblieben? Wird Nora, ihre Entscheidung mit Robin zu hinterfragen? Und was bedeutet Brens Auftauchen ausgerechnet jetzt?
Vor allem aber möchte ich einfach weiterlesen, weil sich alles so lebendig und emotional echt anfühlt. Ich bin richtig angefixt!
Besonders gefallen hat mir, dass selbst ganz alltägliche Situationen plötzlich emotional aufgeladen wirken. Eine Bahnfahrt, Tomateschneiden, Gespräche in der Küche oder im Gewächshaus
Trotzdem hat man die ganze Zeit das Gefühl, dass unter der Oberfläche noch etwas ganz anderes mitschwingt.
Nora war mir sofort sympathisch. Vielleicht auch, weil ich mit meinen 50 Jahren viele dieser Unsicherheiten und Gedanken sehr gut nachvollziehen kann. Dieses Gefühl, eigentlich ein gutes Leben zu haben und trotzdem innerlich nicht ganz ruhig zu sein. Sich zu fragen, ob man wirklich angekommen ist oder ob alte Gefühle und alte Verbindungen einen doch stärker prägen, als man zugeben möchte. Vielleicht sogar, ob man etwas verpasst hat. Ob die Entscheidungen, die man getroffen hat, richtig waren…
Auch die Dynamik mit ihrer Mutter fand ich großartig – anstrengend, liebevoll, kompliziert, verletzend und gleichzeitig vertraut. Genau so sind echte Beziehungen oft. Das kenne ich selbst leider auch.
Und Bren ist sowieso sofort präsent, obwohl er lange gar nicht richtig da ist. Jede Nachricht von ihm verändert sofort die Stimmung. Da scheint es eine tiefe Verbindung zu geben.
Jetzt habe ich so viele Fragen: Was genau ist damals zwischen Nora und Bren passiert? Warum ist ihre Verbindung trotz der Jahre so intensiv geblieben? Wird Nora, ihre Entscheidung mit Robin zu hinterfragen? Und was bedeutet Brens Auftauchen ausgerechnet jetzt?
Vor allem aber möchte ich einfach weiterlesen, weil sich alles so lebendig und emotional echt anfühlt. Ich bin richtig angefixt!