Entscheidungen und verpasste Chancen
Das Cover des Buches ist sehr farbenfroh und zeigt drei Menschen: eine Frau und zwei Männer. Einer von ihnen steht etwas abseits, beobachtet. Es gefällt mir und könnte nach den ersten Zeilen wirklich richtig gut zur Geschichte passen.
Im Zentrum der Erzählung steht Nora, deren Leben an einem einzigen Tag aus den Fugen gerät: ein Heiratsantrag ihres langjährigen Partners Robin – und gleichzeitig eine unerwartete Nachricht von Bren, dem Mann, der offenbar eine tiefere Saite in ihr berührt.
Die Figuren sind fein gezeichnet: Nora wirkt zugleich reflektiert, liebevoll, unsicher und gefangen zwischen Loyalität und Sehnsucht. Auch die Nebenfiguren, Shay, Robin, Freya, Josie, sind sehr lebendig und spiegeln unterschiedliche Lebensentwürfe, Erwartungen und Verletzlichkeiten. Die Gespräche sind warm, manchmal humorvoll, manchmal schmerzhaft ehrlich.
Der Anfang des Buches wirkt wie der Auftakt zu einem Roman über Entscheidungen, verpasste Chancen und die Frage, wie man ein Leben führt, das sich wirklich nach dem eigenen anfühlt. Die Geschichte macht neugierig, weil sie nicht laut, sondern präzise erzählt wird – und weil man spürt, dass Nora noch lange nicht am Ende ihrer inneren Reise angekommen ist. Ich bin gespannt auf das, was ich mit Nora noch erleben werde.
Im Zentrum der Erzählung steht Nora, deren Leben an einem einzigen Tag aus den Fugen gerät: ein Heiratsantrag ihres langjährigen Partners Robin – und gleichzeitig eine unerwartete Nachricht von Bren, dem Mann, der offenbar eine tiefere Saite in ihr berührt.
Die Figuren sind fein gezeichnet: Nora wirkt zugleich reflektiert, liebevoll, unsicher und gefangen zwischen Loyalität und Sehnsucht. Auch die Nebenfiguren, Shay, Robin, Freya, Josie, sind sehr lebendig und spiegeln unterschiedliche Lebensentwürfe, Erwartungen und Verletzlichkeiten. Die Gespräche sind warm, manchmal humorvoll, manchmal schmerzhaft ehrlich.
Der Anfang des Buches wirkt wie der Auftakt zu einem Roman über Entscheidungen, verpasste Chancen und die Frage, wie man ein Leben führt, das sich wirklich nach dem eigenen anfühlt. Die Geschichte macht neugierig, weil sie nicht laut, sondern präzise erzählt wird – und weil man spürt, dass Nora noch lange nicht am Ende ihrer inneren Reise angekommen ist. Ich bin gespannt auf das, was ich mit Nora noch erleben werde.