Langzeit-Frustrationship
Ist glaube ich nicht ganz meins. Sally-Rooney-Knockoff, aber mit mehr Millennial-Kitsch (à la Love Rosie).
Die Charaktere wirken sehr stereotypisch geladen und flach (die unemotionale erste Liebe, die innerlich doch ganz weich ist; die beste Freundin, die als Langzeitsingle nur Unterstützung für die Protagonistin darstellt; die Ökomutter, die nur unbegründet irgendwas von Kapitalismus und Patriarchat sagt;...).
Robin, ihr Verlobter, hat keinerlei Redeanteil und auch wenn er der Leserschaft vermutlich schon von Beginn an egal ist, wäre es vermutlich nicht schlecht seinen Charakter ein klein bisschen auszufleischen bevor Nora eine emotionale Affaire mit jemand anderem anfängt. (Das passiert in Zeile 1.)
Trotzdem viel Potential, vielleicht gebe ich dem Buch oder auch dem Debütroman der Autorin noch eine Chance, aber in dieser Leserunde sollen gern andere Leute den Vortritt haben :)
Die Charaktere wirken sehr stereotypisch geladen und flach (die unemotionale erste Liebe, die innerlich doch ganz weich ist; die beste Freundin, die als Langzeitsingle nur Unterstützung für die Protagonistin darstellt; die Ökomutter, die nur unbegründet irgendwas von Kapitalismus und Patriarchat sagt;...).
Robin, ihr Verlobter, hat keinerlei Redeanteil und auch wenn er der Leserschaft vermutlich schon von Beginn an egal ist, wäre es vermutlich nicht schlecht seinen Charakter ein klein bisschen auszufleischen bevor Nora eine emotionale Affaire mit jemand anderem anfängt. (Das passiert in Zeile 1.)
Trotzdem viel Potential, vielleicht gebe ich dem Buch oder auch dem Debütroman der Autorin noch eine Chance, aber in dieser Leserunde sollen gern andere Leute den Vortritt haben :)